„Mit der BasisBibel auf dem Weg ins Leben“ Basis-Bibel-Partnersc haft

DBG, Bibellesebund und Jugendverbände unterzeichnen Vereinbarung

Stuttgart, 11. Juni 2015. Gemeinsam wollen die Deutsche Bibelgesellschaft (DBG), der Bibellesebund (BLB), die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend (aej) und der Jugendverband „Entschieden für Christus“ (EC-Jugend) mit der BasisBibel besonders jungen Menschen das Evangelium zugänglich machen. Die Organisationen unterzeich­neten beim Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart eine Partnerschaftsver­einbarung unter dem Titel „Mit der BasisBibel gemeinsam auf dem Weg ins Leben“.

„Wir freuen uns, dass uns starke und kompetente Partner unterstützen“, sagte DBG-Generalsekretär Dr. Christoph Rösel. Wer junge Menschen, die sogenannten „digital natives“, erreichen wolle, müsse nicht nur ein gutes Produkt anbieten, sondern die Bibel auch in der Lebenswelt der Jugendlichen verankern. „Unsere Partner werden dabei eine große Hilfe sein“, so Rösel. Weitere Kooperationspartner für die BasisBibel sind das Christliche Jugenddorf Deutschlands (cjd) und die Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD). Die Partnerschaft mit der AMD zeigt, dass die BasisBibel alle Altersgruppen anspricht.

Die Partner haben vereinbart, die BasisBibel nach Möglichkeit bei Aktionen, in Schu­lungen und Fortbildungen sowie in Veröffentlichungen einzusetzen. Die Chancen in digitalen Medien will man gemeinsam erkunden und nutzen. Es sollen darüber hinaus Wege gefunden werden, die BasisBibel möglichst günstig anzubieten. Die DBG hat dazu ein Förderprogramm entwickelt, dessen Schirmherrin Dr. Ellen Ueberschär ist, Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages.

„Auf unterschiedlichen Wegen dienen wir alle demselben Ziel“, heißt es in der Verein­barung, „der Kommunikation des Evangeliums“. Die Werke und Verbände wollen die Bibel zu den Menschen bringen und zugleich die christliche Botschaft im Leben erfahr­bar machen, indem sie Chancen geben und Teilhabe ermöglichen.

Seit der Bibelübersetzung durch Martin Luther habe sich nicht nur die Sprache geän­dert, sondern auch das Leseverhalten vor allem jüngerer Menschen, erläutern die BasisBibel-Partner. Die Buchstaben hätten sich vom Papier gelöst und im digitalen Raum verselbständigt. Hand in Hand mit der Digitalisierung der Texte gehe eine Digitalisierung des Lesens.

In der Partnerschaftsvereinbarung wird betont: „Die BasisBibel ist nicht nur eine neue Übersetzung, die dem Evangelium eine zeitgemäße sprachliche Gestalt gibt – sie ist etwas grundlegend Neues: Sie ist die erste crossmediale Bibel.“ Als erste Bibelsetzung überhaupt sei sie von vorherein für die Lektüre an Bildschirmen konzipiert, als App und im Web. Dass das nicht im Widerspruch zum klassischen Buch stehe, zeigten die preisgekrönten BasisBibel-Druckausgaben. Digitale und gedruckte Ausgaben nähmen aufeinander Bezug und ergänzten sich.

Weitere Informationen im Internet: www.basisbibel.de

Foto: Unterzeichnung der Partnervereinbarung

(im Bild v.l.) Mike Corsa, Generalsekretär der Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend; Dr. Christoph Rösel, Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, Reiner Hellwig, Kaufmännischer und Verlegerischer Leiter der DBG, Dr. Ellen Ueberschär, Schirmherrin des BasisBibel Förderprogramms, Horst Scheurenbrand, Leiter der Internationalen Abteilung und Fundraising der DBG, Simon Schuh, Bundesgeschäftsführer des Jugendverbandes „Entschieden für Christus“, Michael Jahnke, Publikationsleiter des Bibellesebundes. (Nachweis: DBG)

BBPartnerVereinbarung062015.pdf