Internetangebot zur TV-Serie „Die Bibel“

Ausstrahlung von zehn Folgen ab Gründonnerstag auf dem Sender Vox

Stuttgart, 8. April 2014. Die zehnteilige Serie „Die Bibel“ startet am Gründonnerstag, 17. April, auf dem Fernsehsender Vox. Hintergrundinformationen zur US-amerikanischen Produktion und die dazugehörigen Bibeltexte finden Interessierte im Internet unter www.bibel-serie.de, einem Angebot der Deutschen Bibelgesellschaft.

In den einzelnen Folgen werden biblische Geschichten von der Schöpfung und der Arche Noah bis zu Passion, der Auferstehung Jesu und den ersten Christen erzählt. Fünf Teile sind dem Alten und fünf dem Neuen Testament entnommen. Den Produzenten ging es nach eigenen Angaben um eine möglichst zuverlässige Verfilmung der Bibel mit aktuellen Bildern. Sie sehen insbesondere für Kirchen eine große Chance, zu Filmabenden in die Gemeinde einzuladen und über die Bibel ins Gespräch zu kommen.

Die Internetseite www.bibel-serie.de zeigt alle Texte zur Serie in der Übersetzung der Gute Nachricht Bibel. Sie war die erste Übersetzung eines neuen Typs in modernem Deutsch. Experten sprechen von einer kommunikativen Bibelübersetzung. Bis heute ist sie zudem die einzige durchgängig interkonfessionelle Übersetzung ins Deutsche. Die Gute Nachricht wird gemeinsam von den Bibelgesellschaften und Katholischen Bibelwerken in Deutschland, Österreich und der Schweiz herausgegeben.

Der „History Channel“ zeigte „Die Bibel“ 2013 und erreichte mit durchschnittlich 13,2 Millionen Zuschauern für die Produktion die dritthöchste Zuschauerquote eines US-Kabelsenders im vergangenen Jahr. Außerdem wurde die Mini-Serie für den Medienpreis „Emmy“ nominiert. Inzwischen lief die Serie erfolgreich in insgesamt 18 Ländern, darunter Spanien, Großbritannien und Australien.

Produziert wurde die Reihe von „Lightworkers Media“, einem christlichen Medienunter­nehmen mit Sitz in Los Angeles, USA. Produzentin Roma Downey spielt auch die Rolle der Maria, der Mutter Jesu. Sie ist unter anderem durch ihre Rolle als Jacky Onassis in der Fernsehserie „Das Schicksal der Jackie O.“ bekannt. Der Portugiese Diogo Morgado verkörpert Jesus. Die Musik stammt vom deutschstämmigen Hollywood-Komponisten und Oscar-Preisträger Hans Zimmer. Er schrieb auch die Filmmusik für „Der König der Löwen“.

Am Gründonnerstag sind die ersten drei Episoden von „Die Bibel“ auf Vox zu sehen. Am Karfreitag werden die Episoden 4 bis 6 ausgestrahlt und am Karsamstag folgen die Episoden 7 bis 10. Programmstart ist jeweils um 20.15 Uhr.

RTM

Rundbrief 2014-03 der Deutschen Bibelgesellschaft

Liebe Schwestern und Brüder,
Generalsekretär Dr. Christoph Rösel und Verlegerischer/
Kaufmännischer Leiter Reiner Hellwig werden
am Freitag, 11. April, 14.30 in der Stuttgarter
Schlosskirche mit einem Festgottesdienst eingeführt.
Gleichzeitig wird Geschäftsführer Reinhard
Adler verabschiedet. Dazu sind alle herzlich eingeladen.
Dieser Rundbrief ist zudem um einen Text
von Herrn Adler zum Abschied erweitert.
Beste Grüße
Ihre Deutsche Bibelgesellschaft

Nachrichten und Hinweise
Vorstand der Mecklenburgischen und
Pommerschen Bibelgesellschaft gewählt
Pröpstin Helga Ruch und Pastor em. Eckart Ohse
sind Vorsitzende und stellvertretender Vorsitzender
der im Herbst 2013 gebildeten „Mecklenburgischen
und Pommerschen Bibelgesellschaft“. Für vier
Jahre wurden die Stralsunderin und der Schweriner
zusammen mit fünf weiteren Personen von der
Mitgliederversammlung am 14. März im Niederdeutschen
Bibelzentrum St. Jürgen in Barth in den
Vorstand gewählt. Das Vertrauen erhielten zudem
Ministerialrat Ulrich Hojczyk (Schriftführer), Christian
Meyer (Schatzmeister), Pastorin Annemargret
Pilgrim, Karoline Preisler und Helmut Steigler.
Eckart Ohse informierte die Versammlung darüber,
dass „Dat Nie Testament“ neu herauszugeben
werden soll. Die Mitglieder beauftragten den Vorstand
für dieses Vorhaben eine Finanzierung zu
suchen. Die „Mecklenburgische und Pommersche
Bibelgesellschaft“ ist aus der bisherigen Mecklenburgischen
Bibelgesellschaft und der Pommerschen
Bibelgesellschaft hervorgegangen. Sie ist
ein gemeinnütziger und eingetragener Verein.

Moses, Petrus und viele andere biblische
Geschichten zum Anschauen
Wer hat
Interesse
an einem
„biblischen
Bilderbuch?
Volkmar
Heger, pensionierter
Pfarrer in
Oldenburg,
hat es in vielen Jahren geschaffen. Aus Holzfiguren
und Naturmaterialien hat er biblische Geschichten
gestaltet. Die Weihnachtsgeschichte ist dargestellt,
auch die Kreuzigung und Ostergeschichte. Daneben
finden sich die bekannten Erzählungen aus
dem Alten Testament: die Schöpfung (mit Saurierfiguren),
die Sintflut- und Mose-Geschichten und
vieles mehr. Die Szenen sind in ihrem theologischen
Zusammenhang gruppiert, die Heilsgeschichte
führt zum „himmlischen Jerusalem“, das
den Zielhorizont der Darstellung bildet. Die Figuren
hat Volkmar Heger auf seinen Reisen in Bethlehem
und Jerusalem erworben oder in Bayern schnitzen
lassen. Die Ausstellung benötigt eine Fläche von
etwa 5 mal 5 Metern und sollte von drei Seiten
zugänglich sein. Ideal wäre es, wenn sie im Seitenoder
Nebenraum einer Kirche stünde, die eine
gewisse touristische Bedeutung hätte; auch Bibelmuseen
oder -ausstellungen wären ein geeigneter
Ort. Wichtig wären Menschen, die Besuchergruppen
eine Einführung geben.
Es fallen nur die Kosten für den Transport von
Schöningen (bei Braunschweig) und die Herrichtung
des Raumes an. Wenden Sie sich bei Interesse
an Volkmar Heger, Telefon 0441-509 8778. AF

Niederdeutsches Bibelzentrum
Das Niederdeutsche Bibelzentrum
in Barth wird nach Beschluss der
Landessynode seit Januar 2014
von der Evangelisch-Lutherischen
Kirche in Norddeutschland getragen
und ist ein Bestandteil im
„Hauptbereich Gottesdienst und
Gemeinde“ der Nordkirche. Die
weitere Arbeit im Bibelzentrum steht damit auf sicheren
Füßen, so der Leiter Johannes Pilgrim. Alle
Mitarbeitenden wurden übernommen. Von Januar
bis Anfang April arbeitet Tabea Graichen (im Bild)
aus der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
in einem Studienurlaub im Bibelzentrum mit.
Sie hatte sich das Zentrum als Projekt gewählt.

Seit dem 1. März 2014 arbeitet
Pastor Jens Haverland (im Bild) mit
einem Stellenanteil von 25 Prozent
als Theologischer Referent im
Barther Bibelzentrum. Neben seiner
Tätigkeit als Pastor in einer
nahe gelegenen Gemeinde wird er
das Team des Bibelzentrums unterstützen.
Mit einer weiteren zu besetzenden Stelle
für den theologisch-pädagogischen Bereich soll
noch in diesem Jahr den vielfältigen Anfragen und
Arbeitsgebieten besser entsprochen werden. Das
Faltblatt mit den Veranstaltungen des Jahres 2014
weist auf gut zwanzig kulturelle Angebote hin. Darunter
ein Studientag zum Thema „Gottes Segen
und unser Segnen“ mit der Berner Theologieprofessorin
Magdalene Frettlöh am 25.April. Mehr
Infos gibt es unter Bibelzentrum-barth.de.

Stade: 15 Jahre Christliche Buchhandlung
„15 Jahre – Ein Grund zum Feiern“, so lautete das
Motto für einen „Tag der offenen Tür“ der Christlichen
Buchhandlung in Stade am 29. März. Trägerin
der Buchhandlung ist die Stader Bibel- und Missionsgesellschaft.
Ein ehrenamtliches Mitarbeiterteam
von zurzeit 23 Frauen und Männern garantieren
für die verlässlichen Öffnungszeiten der Buchhandlung.
Im Jubiläumsjahr finden noch weitere
Aktionen statt: Vom 12. bis 16. Mai wird das Bibelmobil
den Sprengel Stade besuchen. Der EKDRatsvorsitzende
Dr. h.c. Nikolaus Schneider mit
seiner Frau Anne sowie Samuel Koch sind am
10. Juni um 19 Uhr in der Stader Sankt Wilhadi-
Kirche zu Gast. Es gibt eine Lesung zum Thema:
„Vertrauen – was im Leben wirklich trägt“.

Wörlitz: 20 Jahre Bibelturm
Jubiläum in Wörlitz: In der leer stehenden Türmerwohnung
wurde am 3. September 1994 die Ausstellung
„Von Türm- und Türmergeschichten“ eröffnet.
Damit wurde aus dem Kirchturm der Wörlitzer
Sankt Petrikirche der Bibelturm Wörlitz. Die Trägerschaft
lag bei der Evangelischen Hauptbibelgesellschaft,
die mit der Evangelischen Kirchengemeinde
Wörlitz und der Evangelischen Landeskirche
Anhalts zusammenarbeitete. Der Bibelturm
Wörlitz ist von Anfang an eine ökumenische Initiative
gewesen. Die inhaltliche Arbeit wird durch den
Bibelturmbeirat getragen, in dem Vertreter aus dem
katholischen Dekanat Dessau, der Evangelischmethodistischen
Kirche Dessau, dem Gemeinschaftsverband
Sachsen-Anhalt und der Evangelischen
Landeskirche mitarbeiten. Nach Auflösung
der Evangelischen Haupt-Bibelgesellschaft übernahm
die Anhaltische Landeskirche mit der Trägerschaft
auch die Finanzierung des Projektes. Die
laufende Ausstellung „Zwischen Himmel und Erde“
wurde am 9. Mai 2009 eingeweiht und zog bis zu
13.000 Besucherinnen und Besucher pro Jahr an.
Die Sankt Petrikirche und der Bibelturm Wörlitz
sind 2014 von Sonntag Palmarum bis Mitte Oktober
dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr geöffnet.
Die Saison wird am Sonntag, 13. April, um
14 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst eröffnet.
Zum Festprogramm aus Anlass des 20.
Jubiläums lädt der Bibelturm für Samstag, 11. Oktober,
von 10 bis 16 Uhr ein. Genauere Programminformationen
folgen auf www.bibelturm.de.
80. Geburtstag von Ekkehard Runge
Pfarrer i.R. Ekkehard Runge, ehemaliger Direktor
der Evangelischen Haupt-Bibelgesellschaft in
Berlin, wird am 6. April 80 Jahre alt. Runge war
nach der Wende unter anderem Mitglied des
Verwaltungsrates und des Werbeausschusses der
Deutschen Bibelgesellschaft. Er war zudem im
Weltverband der Bibelgesellschaften und für
„Biblische Reisen“ engagiert.
„Rundbrief – Nachrichten aus dem Bibelnetzwerk
in Deutschland“ ist eine monatliche Information
für Gremien und Mitglieder der Vollversammlung
der Deutschen Bibelgesellschaft. Verantwortlich
für die Inhalte ist Geschäftsführer Reinhard
Adler, Balinger Straße 31A, 70567 Stuttgart.

Abschied nehmen:

Etwas stirbt – aber Neues entsteht
Was ist Glück für uns?
Menschen geben unterschiedlich
Auskunft
hierüber: frei haben, mit
guten Menschen beisammen
sein, spazieren
gehen, wenn die
Sonne scheint, das
Lachen nicht verlieren,
wenn man gebraucht
wird. Wann empfinden
Sie Glück? Was macht
Sie glücklich? Das wäre
doch ein guter Vorsatz
für das 2014, dem
Glück nachzugehen, so oft wie irgend möglich
glücklich zu sein. Ist das so schwer? Könnte es
sein, dass uns oft eher einfällt, was uns unglücklich
macht, als was uns beglückt?
Ich habe den Eindruck, dass wir unsere Erwartungen
manchmal zu hoch schrauben und uns dann
wundern, dass wir die Latte nicht überqueren können.
Die Jahreslosung 2014 sagt uns: “Gott nahe zu
sein ist mein Glück“ (Psalm 73,28). Glück (in der
Bibel nach Martin Luther: „Freude“) hat für den
Beter im Alten Testament immer mit Gott zu tun.
Wenn er ihm nahe ist, ist es Glück, egal wie sein
Leben sonst aussieht. Das enthebt ihn der ständigen
Suche nach Glück.
Mit einem Gottesdienst am 11. April 2014 werde
ich von Landesbischof i.R. Dr. Johannes Friedrich
vom Amt des Geschäftsführers der Deutschen
Bibelgesellschaft (DBG) entbunden und Dr. Christoph
Rösel wird in dieses Amt eingeführt.
Ich wünsche Ihnen allen – nach meinem 20-
monatigen Intermezzo – eine gute, ertragreiche,
kooperative und gesegnete Zeit mit der neuen Leitung.
Ich bin dankbar und glücklich, dass ich auf
Empfehlung von Oberkirchenrat Stefan Werner
zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen
und der wohlwollenden Unterstützung der Gremien
eine so wunderbare Arbeit in der DBG verrichten
konnte. Ich war hierbei Gott nahe, das ist mein
Glück. Ihnen allen wünsche ich viel Freude mit der
Arbeit an der Bibel, die Grundlage unseres christlichen
Glaubens.
Auf die DBG kommen große Herausforderungen
zu. Es gilt visionäre und strategische Ziele und
Maßnahmen zu entwickeln und umzusetzen.
Im Mittelpunkt stehen die „großen“ Bibelübersetzungen
wie die Lutherbibel, die BasisBibel, die
Neue Genfer Übersetzung und die Gute Nachricht.
Die überarbeitete Lutherbibel kommt mit Beginn
des 500. Reformationsfestes am 31. Oktober 2016
auf den Markt. Die BasisBibel soll 2019 als Vollbibel
und die NGÜ 2021 erscheinen. Die Gute Nachricht
Bibel ist die einzige ökumenische Übersetzung,
sie erreicht zum Teil andere Zielgruppen als
die BasisBibel. Zeitnah zu den neuen Übersetzungen
werden Begleitmaterialien und digitale Medien
erscheinen.
Grundlage hierfür wird ein weiter zu entwickelndes
Marketingkonzept auf der Basis von Markt- beziehungsweise
Bedarfs-und Zielgruppenanalysen
sein. Ebenso ist die weltweite Marktführung der
DBG mit den wissenschaftlichen Bibelausgaben
weiter zu behaupten. Nach unserer Vision muss
sich die DBG zum Kompetenzzentrum für biblische
und glaubensorientierte Problemstellungen weiterentwickeln;
dies bedeutet beispielsweise mehr
anspruchsvolle populäre, wissenschaftliche und
bibelerschließende Produkte zum Beispiel in neuen
Buchreihen. Die DBG sollte stärker Medien wie
E-Books und Apps in Eigenregie entwickeln. Sie
könnte dadurch die eigene Wertschöpfungsbasis
verbessern und wäre nicht von großen Marktanbietern
abhängig. Gleichzeitig käme sie dem geänderten
Leseverhalten vor allem junger Menschen entgegen.
Der Rückgang der Buchhandelsumsätze ließe sich
durch höhere Umsätze bei den Neuen Medien und
im Online-Marketing kompensieren. Im Bereich
Personalentwicklung überträgt die DBG rechtzeitig
Verantwortungsbereiche an junge und kompetente
Mitarbeitende.
Die DBG nimmt die Herausforderungen der Bibel
als Kulturgut in der modernen Gesellschaft an.
Die DBG will neue und jüngere Zielgruppen gewinnen,
so dass die weltweiten Projekte der Weltbibelhilfe
und auch bibelmissionarische Aktionen in
Deutschland finanziert werden können.
Die DBG geht Kooperationen mit anderen Institutionen
ein, um ihre Arbeit sinnvoll zu ergänzen; z.B.
mit dem Bibellesebund und anderen Partnern
(SCM, Evangelische Verlagsanstalt, Katholisches
Bibelwerk u.a.). Grundlegend sind Überschneidungen
des jeweiligen Missionsverständnisses.
Die Kirchen benötigen mehr Pfarrer und Älteste,
die eine frohmachende Botschaft verkündigen. Der
badische Landesbischof Dr. Ulrich Fischer hat betont,
die Kirche solle sich verstärkt um neue Formen
der Glaubensbildung und -stärkung bemühen.
Die Kirche müsse verstärkt Begegnungsräume
schaffen, in denen Menschen in den Glauben eingeführt
und zu einem Verstehen der Frohen Botschaft
angeleitet werden können. Glaube ist keine
Privatsache. Auch ehrenamtlich Mitarbeitende
bringen ihre Glaubens-, Lebens- und Berufserfahrung
ein, um der Kirche zu helfen, bei ihrer Sache
zu bleiben und sie voranzubringen. Hierbei ist zum
Beispiel die Diakonie, verzeihen Sie einem eingefleischten
diakonischen Unternehmer, ein Herzstück
der Kirche. Als Partner der Kirche übernehmen
die Diakonie und die DBG Verantwortung
dafür, dass alle Menschen das Evangelium und
darin die gottesliebende Zuwendung erfahren können.
Die Produkt-Marken der DBG wie die „Lutherbibel“,
die „BasisBibel“ oder die „Gute Nachricht Bibel“,
auch die wissenschaftlichen Ausgaben, sollen zu
unverwechselbaren Markenzeichen protestantischer
Glaubensorientierung werden. Dies gilt für
alle drei Geschäftsfelder Verlag, Weltbibelhilfe und
Bibel im Leben.
Die 10. Vollversammlung des ökumenischen Rates
der Kirchen übte Kritik an der Marktwirtschaft und
der Weltwirtschaftsordnung, weil der Glaube an
den „Mammon“ die Glaubwürdigkeit des Evangeliums
infrage stelle. In einer „Erklärung über den
Weg zum gerechten Frieden“ heißt es: „Soziale
Gerechtigkeit tritt Privateigentum entgegen, wirtschaftliche
Gerechtigkeit dem Reichtum, ökologische
Gerechtigkeit dem Konsum und politische
Gerechtigkeit Macht an sich“.
Bei der künftigen Ausgestaltung strategischer Ziele
und die sich daraus ergebenden Maßnahmen und
Projekte wünsche ich der DBG Mut und Zuversicht
und Gottes Segen.
Angesichts der 500. Wiederkehr des Thesenanschlags
2017 ist zu fragen, ob Luther heute neue
Thesen anschlagen würde? Er würde danach fragen,
ob die evangelische Kirche sich noch um die
reine Lehre kümmert. Luther redete ein deutliches,
allgemein verständliches Deutsch, das von Hoch
und Niedrig verstanden wurde. Luther hat damit die
Kirche zu ihren biblischen Wurzeln zurückgeführt.
Vielleicht wird das Lutherjahr 2017 ähnlich wie das
Lutherjahr 1917 auch ein Jahr des Aufbruchs für
den deutschen Protestantismus. Damals brach sich
eine Erweckungsbewegung Bahn, großenteils von
Laien getragen, die sich schnell zu einer Wiederentdeckung
des reformatorischen Bekenntnisses
entwickelt hat.
Ich wünsche Ihnen Gottes reichlichen Segen, Gerechtigkeit,
Demut, Glaube, Hoffnung, Liebe, Freiheit,
Glück und Verantwortung für Ihre so wertvolle
Arbeit. Erkennen Sie die Zeichen der Zeit – die
Deutsche Bibelgesellschaft hat eine starke Mannschaft.
In Dankbarkeit, für die gemeinsame Zeit
verbleibe ich Ihr
Reinhard Adler.

Gott danken für die Rettung aus Gefahr Ökumenischer Bibelsonnt ag am 26. Januar zu Psalm 116

Wie kann ich dem Herrn zurückgeben all seine guten Taten an mir?“, lautet eine zentrale Frage beim Ökumenischen Bibelsonntag 2014 am 26. Januar. Im Mittelpunkt des Sonntags steht Psalm 116 mit dem Thema „Dank für Rettung aus Todesgefahr“. Der Bibelsonntag wird am letzten Sonntag im Januar in evangelischen, katholischen und orthodoxen Kirchengemeinden gefeiert. An der Vorbereitung sind die Deutsche Bibelgesellschaft, das Katholische Bibelwerk und die Ökumenische Centrale der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) beteiligt. Der Psalm 116 sei fehlerhaft überliefert und ziehe doch in seinen Bann, erläutert Professor Dr. Alexander B. Ernst zum ausgewählten Text. Ernst, Dozent für Biblisches Hebräisch an der Kirchlichen Hochschule Wuppertal/Bethel, betont, dass die Bibel Gottes Wort sei, obwohl sie ganz und gar Menschenwort sei, nämlich Wort von Menschen, die nur von sich reden können, indem sie von Gott reden. Sie redeten vom Leben als Antwort auf einen liebevollen Gott, wie es auch Psalm 116 tue. Als Kollekte für den Bibelsonntag empfiehlt die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibel­gesellschaft das Projekt „Gottes Wort in unserer Muttersprache“ in Tansania. Eine Bibel in der eigenen Sprache ist in dem ostafrikanischen Land nicht selbstverständlich, denn in Tansania werden fast 130 regionale und lokale Sprachen genutzt. Die Übersetzungsarbeit gehört deshalb zu den wichtigsten Aufgaben der Bibelgesellschaft in Tansania. Seit 1965 werden in evangelischen Kirchengemeinden Kollekten für die weltweite Bibelverbreitung gesammelt. 1975 empfahlen das Evangelische und das Katholische Bibelwerk sowie die ACK in Baden-Württemberg einheitlich den letzten Sonntag im Januar als Bibelsonntag zu feiern. Seit 1982 wird der Bibelsonntag bundesweit ökumenisch begangen. Häufig wird der Bibelsonntag in den Kirchengemeinden mit der Ökumenischen Bibelwoche kombiniert. Sieben Abschnitte aus der Josefsgeschichte unter dem Leitgedanken „… damit wir leben und nicht sterben“ sind für die aktuelle Bibelwoche ausgewählt. Bausteine für einen Gottesdienst von Professor Ernst können unter anderem auf der Website der Württembergischen Bibelgesellschaft als PDF heruntergeladen werden: http://www.wuebg.de/de/bibelsonntag/. Die Materialien zur Bibelwoche können unter www.bibelonline.de bestellt werden.

RTM Ralf Thomas Müller
Pressebeauftragter Deutsche Bibelgesellschaft
Ralf Thomas Müller
Journalistenbüro
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Mobil: 0151/54802526
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Neuerscheinung „Expedition zum Anfang In 40 Tagen durch das Markusevangelium

Stuttgart, 15. Januar 2014. Auf eine Reise zu Jesus und den Anfängen des Christen-tums nehmen die Autoren Dr. Klaus Douglas und Dr. Fabian Vogt die Leserinnen und Leser ihres neuen Buches mit. „Expedition zum Anfang – in 40 Tagen durch das Mar-kusevangelium“ geht Schritt für Schritt durch das älteste Evangelium des Neuen Tes-taments. Das Buch ist jetzt mit weiteren Medien bei der Deutschen Bibelgesellschaft und der C & P Verlagsgesellschaft erschienen. Der Text des Markusevangeliums wird in der modernen Übersetzung der BasisBibel wiedergegeben.
Eingebettet in eine literarische Rahmenhandlung fordern die Autoren dazu auf, „diese Reise zugleich als Aktivurlaub zu verstehen“. Das Buch bietet dazu die Bibeltexte, Auslegungen und Erläuterungen, Fragen, Anregungen zum Nachdenken und Gebet. Eine CD mit sieben Liedern begleitet die Reise musikalisch. Darüber hinaus emp-fehlen Douglas und Vogt die gemeinsame Lektüre in einer kleinen Gruppe für den regelmäßigen Austausch.
Neben dem Haupttitel „Expedition zum Anfang“ gibt es ein Tagebuch zur persön-lichen Vertiefung und ein Kleingruppenheft mit didaktisch aufbereitetem Arbeits-material. In den Begleitmaterialien werden vertraute Texte aus der Lutherbibel und der Gute Nachricht Bibel eingesetzt.
Autor Klaus Douglas ist Referent für missionarisches Handeln und geistliche Gemein-deentwicklung in der Evangelischen Kirche von Hessen und Nassau. Der 55-Jährige ist zudem erfolgreich als persönlicher Coach. Fabian Vogt, 1967 in Frankfurt am Main geboren, hat Theologie, Germanistik und Gesang studiert. Er engagiert sich für neue Gottesdienstformen und hat sowohl Fachbücher wie Romane veröffentlicht. Beide Autoren veröffentlichten zusammen bereits „Expedition zum Ich – in 40 Tagen durch die Bibel“.

Expedition zum Anfang Expedition zum Anfang – Kleingruppenheft In 40 Tagen durch das Mit didaktisch aufbereitetem Arbeitsmaterial Markusevangelium – mit Musik-CD ISBN: 978-3-438-06082-2
Autor: Klaus Douglass und Fabian Vogt 80 Seiten, DIN-A5, geheftet ISBN: 978-3-438-06081-5 Preis: 8,95 Euro
400 Seiten, Format 14,5 x 22 cm
Festeinband mit Schutzumschlag Expedition zum Anfang – Tagebuch
Preis: 19,80 Euro Mit Anregungen zur persönlichen Vertiefung und Raum für eigene Notizen ISBN: 978-3-438-06084-6
96 Seiten, DIN-A5, Festeinband
Preis: 8,95 Euro

Hilfe für syrische Flüchtlinge gegen Kälte und Verzweiflung

Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft ruft zu Spenden auf

Stuttgart, 14. Januar 2014. Die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft ruft zu Spenden für syrische Flüchtlinge in Jordanien auf. Die Flüchtlinge leiden zurzeit besonders unter einem Kälteeinbruch und benötigen neben praktischen Dingen wie Decken, warme Kleidung und Heizgeräten auch seelische Unterstützung. Partner der Hilfsaktion ist die Jordanische Bibelgesellschaft.

Die Jordanische Bibelgesellschaft unterstützt inzwischen jeden Monat rund 750 Familien in insgesamt sieben Städten im Nordwesten des Landes. Das sind mehr als 4.400 Menschen, meist Frauen und Kinder. Im Herbst 2012 hatte die Hilfsaktion mit 250 Familien angefangen.

Die Helfer berichten, dass die Angst vor einem erneuten Wintereinbruch groß ist und von den Flüchtlingen kaum zu verkraften. Der Vorrat an Decken und Heizgeräten geht zur Neige. Spenden werden auch für Dinge des täglichen Bedarfs benötigt wie Essen, Baby-Nahrung, Hygiene-Artikel und Windeln.

„Zum Weihnachtsfest hat Sturm Alexa bei Temperaturen von minus acht Grad bis zu 1,80 Meter hohen Schnee gebracht“, berichtet Munther Al-Namat, Generalsekretär der Jordanischen Bibelgesellschaft. „Die Stromversorgung sei tagelang unterbrochen gewesen. Noch bis in das Frühjahr hinein will die Bibelgesellschaft deshalb warme Kleidung, Decken und Heizgeräte verteilen. Außerdem spenden die Mitarbeiter den traumatisierten Kriegs- und Gewaltopfern Trost und seelischen Zuspruch.

„Mehr als 60 Freiwillige aus den Kirchen kümmern sich auch um die seelischen und spirituellen Wunden“, sagt Munter Al-Namat. „Angst, Trauer und Hoffnungslosigkeit haben sich tief in die Seelen der Menschen eingegraben.“ Kirchengemeinden bieten Treffen für Flüchtlingsfrauen an. Sie essen gemeinsam und berichten über getötete Angehörige und ihre Zukunftsängste. Freiwillige Mitarbeiter hören zu und beten mit den Frauen. Die Kinder werden vier Stunden lang betreut: Sie spielen, hören Geschichten aus der Bibel und basteln. Zweimal im Monat wird ein Gemeinschaftsabend organisiert.
Die Weltbibelhilfe sammelt in Deutschland Spenden für die Übersetzung und Verbrei-tung der Bibel sowie andere bibelgesellschaftliche Arbeit weltweit. Partner sind die im Weltverband der Bibelgesellschaften (UBS; United Bible Societies) zusammenge-schlossenen Gesellschaften. Der Weltverband zählt 146 Mitglieder und ist in mehr als 200 Ländern aktiv.
Weitere Informationen gibt es unter http://www.weltbibelhilfe.de/projekte/syrien/ RTM
Fotonachweis: Weltbibelhilfe

Bibeln in Blindenschrift für Costa Rica

Bibelgesellschaften zum Welt-Braille-Tag am 4. Januar

Stuttgart/Swindon, 3. Januar 2014. Auf ein beispielhaftes Projekt für blinde Kinder und Erwachsene in Costa Rica weist der Weltverband der Bibelgesellschaften (United Bible Societies, UBS) aus Anlass des Welt-Braille-Tages am 4. Januar hin. In Kooperation mit der nationalen Stiftung für blinde Menschen, den Kirchen und den Büchereien macht die Bibelgesellschaft Costa Ricas den Betroffenen die Bibel in der Blindenschrift Braille zugänglich.

Die verbreitete Braille-Bibel basiert auf einer Übersetzung in einfaches Spanisch, damit auch Kinder sie verstehen. Wenigstens zwei Ausgaben biblischer Schriften in Braille sollen künftig in jeder Bibliothek verfügbar sein. Die Bibelgesellschaft will mit dem Projekt mindestens die Hälfte der Kinder und Erwachsenen im Land erreichen, die die Blindenschrift lesen können.

Zum Projekt gehören darüber hinaus Bibeltage für Familien mit blinden Kindern. „Das Leben ist nicht leicht für uns, aber die Treffen ermutigen uns, weil wir sehen, dass wir nicht allein sind“, sagt Tatiana Durán. Ihre zwölfjährige Tochter María José ist von Geburt an blind. „María José lernt hier wichtige Werte und sie liebt es in der Braille-Bibel zu lesen“, berichtet die Mutter.

Rund 250.000 Bürgerinnen und Bürger des mittelamerikanischen Landes sind blind oder in anderer Form sehbehindert. „Ihre Intelligenz, ihre besonderen Fähigkeiten und Talente werden in Costa Rica oft ignoriert“, berichtet die Bibelgesellschaft. Das Land sei für eine echte Inklusion noch nicht bereit. Dabei könnten alle davon profitieren.

In mehr als 50 Ländern verbreitet der Weltverband der Bibelgesellschaften mit Partnern biblische Texte in Blindenschrift. Die Texte in der Braille-Schrift sind in rund 200 Sprachen verfügbar. Die komplette Bibel liegt bis jetzt in 40 Sprachen vor. Eine einzelne Ausgabe der vollständigen Bibel in Blindenschrift in rund 40 Bänden kostet laut UBS etwa 600 US-Dollar.

In Deutschland sammelt die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft Spenden für entsprechende Projekte in ärmeren Ländern. In Stuttgart werden zudem die Programme des Weltverbandes für Menschen mit Sehbehinderung koordiniert.

Der Welt-Braille-Tag wird am Geburtstag von Louis Braille (1809 bis 1852) gefeiert. Der Franzose erfand 1825 sein System der Blindenschrift. Es handelt sich um eine Kombination von jeweils sechs Punkten für einen Buchstaben, mit denen das ganze Alphabet dargestellt werden kann. Die Punkte werden mit den Fingern ertastet.

Der Weltverband der Bibelgesellschaften zählt 146 Mitglieder und ist in mehr als 200 Ländern aktiv. Zentrale Aufgaben der Bibelgesellschaften sind die Übersetzung, Herstellung und Verbreitung der Heiligen Schrift.

Mehr Informationen zur Bibel in Braille gibt es im Internet unter http://www.weltbibelhilfe.de/projekte/costa-rica/

RTM

Fotos: Weltbibelhilfe

Ralf Thomas Müller 

Neuerscheinung „Geburtstagskalender“ Geburtstagskalender mit Bildern von Marijke ten C ate Wandkalender zeigt Illustrationen und Texte aus „Die Große Bibel für Kinder“

Ein Geburtstagskalender mit Texten und Bildern aus „Die Große Bibel für Kinder“ ist bei der Deutschen Bibelgesellschaft erschienen. Der immerwährende Wandkalender zeigt für jeden Monat Motive biblischer Geschichten. Er eignet sich als Kalender für alle Geburts- und Gedenktage in Kindergärten und Klassenzimmern, Familien und Gemeinderäumen. Der Kalender enthält die folgenden biblischen Geschichten: „Jesus spricht mit den Menschen“, „Noah baut die Arche“, „David und Goliat“, „Steh auf und geh!“, „Pfingsten“, „Alles wird neu!“, „Abraham tut, was Gott sagt“, „Rut bleibt treu“, „Josef in Ägypten“, „Gott befreit sein Volk“, „Jona läuft vor Gott davon“ und „Jesus wird geboren“. „Die große Bibel für Kinder“ ist bereits nach zwei Jahren in der 4. erweiterten Auflage erschienen. Die Kinderbibel führt Jungen und Mädchen ab 4 Jahren in die Welt der Bibel ein. Autorin Tanja Jeschke erzählt einfühlsam und in einer einfachen kindgemäßen Sprache die biblischen Geschichten. Die niederländische Künstlerin Marijke ten Cate hat die Erzählungen in fröhliche Bilder mit intensiver Leuchtkraft übersetzt. Marijke ten Cate arbeitet für eine Vielzahl deutscher und niederländischer Verlage als Kinderbuch-Illustratorin. Ihre Bilderbücher erschienen aber unter anderem auch in Französisch, Italienisch, Englisch und Koreanisch. Die 38-Jährige studierte an der Kunstakademie in Kampen und lebt heute in Zwolle. Nach ihrem Studienabschluss 1994 entwickelte sie einen Illustrationsstil, der durch seine Farbigkeit und helle Kompositionen vor allem jüngere Kinder anspricht. Tanja Jeschke ist 1964 in Pretoria in Südafrika geboren, hat Germanistik und Theologie studiert und lebt heute mit ihrer Familie in Stuttgart. Sie schreibt Bücher für Kinder und Erwachsene. Mehrfach erhielt sie als Autorin Auszeichnungen, darunter von der Stiftung Niedersachsen und der Kunststiftung Baden-Württemberg.

Geburtstagskalender mit Texten und Bildern aus: Die große Bibel für Kinder Tanja Jeschke / Marijke ten Kate ISBN: 978-3-438-04511-9 Deutsche Bibelgesellschaft 12 Blätter, ein Deckblatt Format: 42 x 29,5 cm Einbandart: Spiralbindung mit Aufhänger Preis: 8,90 Euro 

Bibelclouds in der Advents- und Weihnachtszeit

Lernen Sie mehr über das Bibelclouds Weihnachts- und Adventsangebot. Wird diese E-Mail nicht richtig angezeigt? Dann öffnen Sie die E-Mail in Ihrem Browser.

Bibelclouds

zur Weihnachts- und Adventszeit

Jetzt auch als Grußkarten!

Die erste Auflage des Bibelclouds Buches ist fast ausverkauft und es gibt mittlerweile 15 Verleihstellen für das Pastoralpaket. Außerdem gibt es nun neben dem Kartenset (74 Einzelkarten) zwei verschiedene DIN A6 Grußkarten. Sie eignen sich gut für gezielte Advents- und Weihnachtsaktionen (z.B. von Pfarrgemeinden, Dekanaten, Bistümern, Landeskirchen, Kirchenverbänden etc.). So kann man mit seinen Advents- und Weihnachtsgrüßen gleichzeitig auch die Bibelclouds Methode weiter bekannt machen. Die Karten sind bei einer Sammelbestellung schon für 1,50 € erhältlich. Schreiben Sie mir bei Interesse.

Außerdem möchte ich noch auf die neuen Bibelclouds Workshops hinweisen: Seit dem Herbst 2012, als das gleichnamige Buch erschien, wecken Bibelclouds großes Interesse bei Lehrern und Mitarbeitern in der Pastorale. Als Teil von Konfirmations- und Firmvorbereitungen, im Schulunterricht, bei Veranstaltungen mit jungen Erwachsenen und in Bibelkreisen stellt die Methode einen neuen, alternativen Zugang zur Bibel dar. Hierzu bieten Bibelclouds eine Fülle von Einsatzmöglichkeiten, die in diesem Tageskurs vom Autor Martin Wolters vorgestellt werden. Teilnehmer haben die Möglichkeit, die Methoden selber zu erleben und weiteres Hintergrundwissen zur Entstehung der Bibelclouds zu sammeln. Damit wird der Einsatz der Bibelclouds in der eigenen Arbeit einfacher und klarer. Die Workshops sollen ab Anfang 2014 im Raum Köln und in Nürnberg angeboten werden. Sie können aber auch gezielt von Gruppen organisiert werden. Kennen Sie Interessenten? Oder möchten Sie vielleicht einen solchen Kurs bei Ihnen vor Ort anbieten? Schreiben Sie mir.

Bibelclouds Grußkarten

DIN A6 Grußkarte mit Umschlag und Einzelverpackung, vierfarbiger Offsetdruck auf 300 g/qm Papier (offen A5). Derzeit zwei Motive:

  • Die Bibel im Gesamtüberblick
  • Das Hohelied

Verkaufspreis (inkl. MwSt.):

  • Einzelpreis: 2,50 €
  • ab 5 Karten: 2,00 €
  • ab 15 Karten: 1,75 €
  • ab 25 Karten: 1,60 €
  • ab 50 Karten: 1,50 €

Versandkosten innerhalb Deutschlands: 2,90 €. Ab einem Bestellwert von 20,00 € entstehen Ihnen keine Versandkosten.

Bibelclouds Kartenset

74 verschiedene Karten im praktischen Karton: Geeignet vor allem für die Pastoralarbeit z.B. mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Auch als Weihnachtsgeschenk für Bibel-Interessierte und Pastoralmitarbeiter.

Verkaufspreis (inkl. MwSt.):

  • Einzelpreis: 29,99 €
  • ab 5 Sets: 25,00 € pro Set
  • ab 10 Sets: 20,00 € pro Set
  • ab 20 Sets: 15,00 € pro Set

Neueste Informationen und Kontakt: oder unter bibelclouds.de.
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Hilfe für Flutopfer auf den Philippinen Weltbibelhilfe sammelt für Aktion der P hilippinischen Bibelgesellschaft

Die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft hat eine Aktion zu Gunsten der Taifun- und Flutopfer auf den Philippinen gestartet. Viele Philippiner haben bei der Katastrophe unter den Trümmern oder in den Wasserfluten ihre Bibel verloren. „Die Heilige Schrift schenkt gerade in schweren Zeiten Hoffnung und Trost“, sagte der ehemalige württembergische Landesbischof Eberhard Renz, der die Aktion unterstützt. Die Philippinische Bibelgesellschaft will deshalb möglichst viele biblische Schriften in den Sprachen des Landes an die betroffenen Menschen verteilen.
Die Philippinische Bibelgesellschaft arbeitet in den zerstörten Gebieten eng mit Kirchen und Hilfsorganisationen am Ort zusammen. In den Kirchen werden zum Beispiel Wasser, Lebensmittel und Decken verteilt. Die Gotteshäuser sind laut Bibelgesellschaft zum Zufluchtsort für die Heimatlosen geworden. Dort bäten sie um den Schutz Gottes für sich und ihre Angehörigen. Mehr als 80 Prozent der Philippiner gehören einer christ-lichen Kirche an; die meisten sind katholisch.
Die Generalsekretärin der Philippinischen Bibelgesellschaft, Dr. Nora Lucero, berichtet, dass sie in den Kirchen vielen traumatisierten Männern, Frauen und Kindern mit tiefen seelischen Wunden begegnet. Für viele sei die Bibel eine tägliche Kraftquelle, um die schwierige Zeit durchzustehen. Die Generalsekretärin bittet deshalb um Spenden, um biblische Schriften und Kinderbibeln verteilen zu können.
Der Taifun „Haiyan“ traf Anfang November die Philippinen. Experten sehen in ihm ei-nen der stärksten Wirbelstürme seit Aufzeichnungsbeginn. Viele vergleichen die Aus-wirkungen mit dem Tsunami 2004. Mit extremen Windgeschwindigkeiten und Nieder-schlägen traf er besonders die philippinische Insel Leyte. Tausende Menschen verloren ihr Leben, andere ihre gesamte Existenzgrundlage.
Die Weltbibelhilfe sammelt in Deutschland Spenden für die Übersetzung und Verbrei-tung der Bibel sowie andere bibelgesellschaftliche Arbeit weltweit. Partner sind die im Weltverband der Bibelgesellschaften (UBS; United Bible Societies) zusammenge-schlossenen Gesellschaften. Der Weltverband zählt 146 Mitglieder und ist in mehr als 200 Ländern aktiv.
Weitere Informationen gibt es unter www.weltbibelhilfe.de