iedmann Bibel für den VfB Stuttgart

Stuttgart. Der VfB Stuttgart erhält zu seinem Vereinsjubiläum ein besonderes Geschenk: eine der limitierten Ausgaben der Wiedmann Bibel ART-Edition – natürlich in Rot und mit der Nummer 1893, dem Gründungsjahr des Vereins. VfB-Präsident Wolfgang Dietrich nimmt den Prachtband aus den Händen von Martin Wiedmann, Sohn des Künstlers, und Reiner Hellwig, Deutsche Bibelgesellschaft, entgegen.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, verbindet den Fußballclub und die weltweit einzigartige Bibel einiges: Die Wiedmann Bibel und der VfB haben beide ihre Wurzeln im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt. Am 9. September 1893 als Fußballverein Stuttgart gegründet, entstand 1912, durch den Zusammenschluss mit dem Cannstatter Kronen-Club, der VfB Stuttgart. Das Gründungshaus des Vereins sowie die Galerie befinden sich noch heute hier.

Willy Wiedmann war zu Lebzeiten eine bekannte Größe in Bad Cannstatt. Der damals dienstälteste Galerist der Landeshauptstadt erhielt 2002 für seinen Einsatz im Bereich der Kunst und Kultur das Bundesverdienstkreuz am Bande. Außerdem waren der ehemalige DFB und Ehrenpräsident des VfB Stuttgart Gerhard Mayer-Vorfelder und Willy Wiedmann gute Freunde. Neben dem Schauspieler Walter Schultheiß, dem ehemaligen Ministerpräsidenten Lothar Späth und dem Verleger Michael Klett war Mayer-Vorfelder einer seiner regelmäßigen prominenten Gäste in der Tuchmachergasse 6. Damals bekannt unter dem Namen „Galerie am Jakobsbrunnen“, ist das Haus seit 2015 wieder für das Publikum geöffnet.

Die Verbindung zum VfB Stuttgart erstreckt sich aber auch über die nachfolgenden Generationen: Martin Wiedmann, der Sohn des verstorbenen Künstlers, sowie seine Söhne sind eingefleischte VfB-Fans und Vereinsmitglieder.

„Gerade weil der VfB und die Wiedmann Bibel beide ihre Wurzeln in Bad Cannstatt haben, war für uns von Anfang an klar, dass die Nummer 1893 nur an den Traditionsclub gehen kann. Es ist ein einzigartiges Werk und welcher Anlass eignet sich besser, als ein 125-jähriges Jubiläum“, so Martin Wiedmann, der Sohn des Künstlers und Entdecker der Wiedmann Bibel.

Die Wiedmann Bibel erscheint bei der Deutschen Bibelgesellschaft in Stuttgart. Reiner Hellwig, Kaufmännischer und Verlegerischer Leiter und ebenfalls VfB-Fan, schätzt die überraschenden Verbindungen, die mit dieser besonderen Bibel entstehen. „Stuttgart ist eine Fußball-Stadt und eine Stadt der Bibel. Wir freuen uns, mit der Wiedmann Bibel diese zwei ganz unterschiedlichen Seiten Stuttgarts zusammenzubringen. Die Wiedmann Bibel ist weltweit absolut einzigartig und doch wie ihr Künstler ein echtes Stuttgarter Original!“

„Wir freuen uns sehr über die große Verbundenheit der Familie Wiedmann mit unserem Verein und dieses wunderbare Jubiläumsgeschenk. Die Gründerväter des VfB Stuttgart und Willy Wiedmann waren jeweils Pioniere auf ihrem Gebiet und von Bad Cannstatt aus haben sie Großes aufgebaut und erreicht. Neben der regionalen Verwurzelung verbindet uns das Traditions- und Wertebewusstsein. Ich danke Martin Wiedmann und Reiner Hellwig für dieses beeindruckende und wertvolle Kunstwerk“, betont VfB Präsident Wolfgang Dietrich.

Mit der Wiedmann Bibel hat Willy Wiedmann ein Kunstwerk geschaffen, das in vielerlei Hinsicht weltweit einzigartig ist. Das 1,2 km lange Leporello ist nicht nur die längste gemalte Bibel der Welt, es steht auch im Guinness-Buch der Rekorde und gibt das Alte und Neue Testament in 3.333 Bildern wieder. Die auf 3.333 Exemplare limitierte ART-Edition ist im Buchhandel erhältlich.

Fotos:

(5) Nummer der Wiedmann Bibel

(7) Im Bild v.l.) Reiner Hellwig, Wolfgang Dietrich und Martin Wiedmann

(8) Im Bild (v.l.) Reiner Hellwig, Martin Wiedmann und Wolfgang Dietrich

Bildquelle: VfB Stuttgart

Kontakt

Martin Wiedmann
Telefon.: +41 794 00 97 74
E-Mail: presse

Diana Lammerts
Mobil: +49 (0) 151 24 07 79 97
E-Mail: presse

Sven Bigl
Referent Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Bibelgesellschaft
Balinger Straße 31 A
Telefon: +49 (0) 711 7181-286
Telefax: +49 (0) 711 7181-553-286
E-Mail: bigl

Mehr Informationen
www.die-bibel.de
www.diewiedmannbibel.de



Wiedmann Bibel für den VfB Stuttgart

Stuttgart. Der VfB Stuttgart erhält zu seinem Vereinsjubiläum ein besonderes Geschenk: eine der limitierten Ausgaben der Wiedmann Bibel ART-Edition – natürlich in Rot und mit der Nummer 1893, dem Gründungsjahr des Vereins. VfB-Präsident Wolfgang Dietrich nimmt den Prachtband aus den Händen von Martin Wiedmann, Sohn des Künstlers, und Reiner Hellwig, Deutsche Bibelgesellschaft, entgegen.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, verbindet den Fußballclub und die weltweit einzigartige Bibel einiges: Die Wiedmann Bibel und der VfB haben beide ihre Wurzeln im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt. Am 9. September 1893 als Fußballverein Stuttgart gegründet, entstand 1912, durch den Zusammenschluss mit dem Cannstatter Kronen-Club, der VfB Stuttgart. Das Gründungshaus des Vereins sowie die Galerie befinden sich noch heute hier.

Willy Wiedmann war zu Lebzeiten eine bekannte Größe in Bad Cannstatt. Der damals dienstälteste Galerist der Landeshauptstadt erhielt 2002 für seinen Einsatz im Bereich der Kunst und Kultur das Bundesverdienstkreuz am Bande. Außerdem waren der ehemalige DFB und Ehrenpräsident des VfB Stuttgart Gerhard Mayer-Vorfelder und Willy Wiedmann gute Freunde. Neben dem Schauspieler Walter Schultheiß, dem ehemaligen Ministerpräsidenten Lothar Späth und dem Verleger Michael Klett war Mayer-Vorfelder einer seiner regelmäßigen prominenten Gäste in der Tuchmachergasse 6. Damals bekannt unter dem Namen „Galerie am Jakobsbrunnen“, ist das Haus seit 2015 wieder für das Publikum geöffnet.

Die Verbindung zum VfB Stuttgart erstreckt sich aber auch über die nachfolgenden Generationen: Martin Wiedmann, der Sohn des verstorbenen Künstlers, sowie seine Söhne sind eingefleischte VfB-Fans und Vereinsmitglieder.

„Gerade weil der VfB und die Wiedmann Bibel beide ihre Wurzeln in Bad Cannstatt haben, war für uns von Anfang an klar, dass die Nummer 1893 nur an den Traditionsclub gehen kann. Es ist ein einzigartiges Werk und welcher Anlass eignet sich besser, als ein 125-jähriges Jubiläum“, so Martin Wiedmann, der Sohn des Künstlers und Entdecker der Wiedmann Bibel.

Die Wiedmann Bibel erscheint bei der Deutschen Bibelgesellschaft in Stuttgart. Reiner Hellwig, Kaufmännischer und Verlegerischer Leiter und ebenfalls VfB-Fan, schätzt die überraschenden Verbindungen, die mit dieser besonderen Bibel entstehen. „Stuttgart ist eine Fußball-Stadt und eine Stadt der Bibel. Wir freuen uns, mit der Wiedmann Bibel diese zwei ganz unterschiedlichen Seiten Stuttgarts zusammenzubringen. Die Wiedmann Bibel ist weltweit absolut einzigartig und doch wie ihr Künstler ein echtes Stuttgarter Original!“

„Wir freuen uns sehr über die große Verbundenheit der Familie Wiedmann mit unserem Verein und dieses wunderbare Jubiläumsgeschenk. Die Gründerväter des VfB Stuttgart und Willy Wiedmann waren jeweils Pioniere auf ihrem Gebiet und von Bad Cannstatt aus haben sie Großes aufgebaut und erreicht. Neben der regionalen Verwurzelung verbindet uns das Traditions- und Wertebewusstsein. Ich danke Martin Wiedmann und Reiner Hellwig für dieses beeindruckende und wertvolle Kunstwerk“, betont VfB Präsident Wolfgang Dietrich.

Mit der Wiedmann Bibel hat Willy Wiedmann ein Kunstwerk geschaffen, das in vielerlei Hinsicht weltweit einzigartig ist. Das 1,2 km lange Leporello ist nicht nur die längste gemalte Bibel der Welt, es steht auch im Guinness-Buch der Rekorde und gibt das Alte und Neue Testament in 3.333 Bildern wieder. Die auf 3.333 Exemplare limitierte ART-Edition ist im Buchhandel erhältlich.

Fotos:

(5) Nummer der Wiedmann Bibel

(7) Im Bild v.l.) Reiner Hellwig, Wolfgang Dietrich und Martin Wiedmann

(8) Im Bild (v.l.) Reiner Hellwig, Martin Wiedmann und Wolfgang Dietrich

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„Ein Brief voller Emotionen – Zugänge zum Philipperbrief“,,Das Material zur Ökumenisc hen Bibelwoche 2018/2019 ist erschienen.

Neukirchen-Vluyn/Stuttgart. In diesem Jahr dreht sich während der Ökumenischen Bibelwoche alles um den Philipperbrief des Paulus. Dieser Bericht besticht durch seine Themenvielfalt: Verfolgung und Freude, Liebe und Gemeinschaft, christliche Gesinnung, Furcht und Vertrauen, Geben und Nehmen, irdisches Wirken und himmlische Heimat.

Unter dem Titel „Mit Paulus glauben“ lädt die Bibelwoche zu einer Reise durch den Philipperbrief ein, und zeigt eine sehr persönliche und emotionale Seite seines Verfassers auf ‒ der alte „Haudegen“ Paulus lässt sich darin tief ins eigene Herz blicken! Herausgegeben wird das Material von der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste, der Deutschen Bibelgesellschaft Stuttgart und dem Katholischen Bibelwerk Stuttgart.

Die Themen und Texte sprechen direkt in den Alltag von Christinnen und Christen sowie Kirchengemeinden. Das Bibelwochenmaterial eröffnet Zugänge zu den Texten und bietet Denkanregungen für den gemeinsamen Austausch. Die folgenden Themen dienen dabei als Grundlage: Mit Gewinn (Phil 1,12-26), Mit größter Ehre (Phil 1,27-2,11), Mit Furcht und Zittern (Phil 2,12-30), Mit neuen Werten (Phil 3,1-16), Mit Brief und Siegel (Phil 3,17-4,3), Mit Freude und Hoffnung (Phil 4,4-9), Mit allem Nötigen (Phil 4,10-23).

Das Bibelwochenmaterial unterstützt bei der Vorbereitung und Gestaltung der Ökumenischen Bibelwoche mit Exegesen, konkreten Vorschlägen für die Abende, Impulsen, Materialhinweisen und hilfreichen Texten.

Das Arbeitsbuch stellt für jeden Abend der Bibelwoche ein umfassendes Textpaket zusammen: eine fachgerechte und verständliche Auslegung der Textabschnitte, theologische, literarische und didaktische Impulse, eine komplett ausgearbeitete Bibelarbeit für jeden Textabschnitt und eine Bildbetrachtung für die Bilder der Bibelwoche. Zusätzlich ist ein alternativer Ablauf für die Bibelwoche enthalten, der auf der besonderen sprachlichen Struktur des Philipperbriefs aufbaut. Ein ausführlicher Gottesdienstentwurf für den Ökumenischen Bibelsonntag rundet das Angebot ab. Die beiliegende DVD enthält neben Arbeitsbuch und Teilnehmerheft kreative Entwürfe für eine Jugendbibelwoche. Neben Cartoons und den Bildern zur Bibelwoche gibt es das Plakat zur Bibelwoche sowie Text- und Coverelemente zur eigenen Gestaltung von Werbematerialien. Ideen zur fruchtbaren Arbeit mit den Texten und Impulse zur Strukturierung und Gestaltung der einzelnen Abende werden ebenso auf der DVD bereitgestellt. Erstmalig enthalten ist auch das Arbeitsheft „Meine Woche mit der Bibel“, in dem Einzelpersonen sich die Texte der Bibelwoche persönlich aneignen können.

Für das Teilnehmerheft sind die Texte in diesem Jahr der Lutherbibel 2017 entnommen. Begleitend zum Gottesdienstentwurf im Arbeitsbuch enthält das Teilnehmerheft den Ablauf, sowie alle Lieder und Gebete zum ökumenischen Bibelsonntag. Damit kann es auch den Gottesdienst zum ökumenischen Bibelsonntag begleiten.

Das Gemeinde-Heft von Klaus Teschner bietet theologisch versierte, vertiefende Informationen und Auslegungen zu den Bibeltexten.

Diese Pressemitteilung wird zeitgleich von den beteiligten Partnern verschickt. Doppelungen bitten wir zu entschuldigen.

Mit Paulus glauben

Teilnehmerheft – Zugänge zum Philipperbrief

Wolfgang Baur

€ 2,30

geheftet / 40 Seiten

ISBN 978-3-7615-6550-6

Neukirchener Verlag

Mit Paulus glauben

Arbeitsbuch – Zugänge zum Philipperbrief – Texte zur Bibel

Peter Wick / Kerstin Offermann

€ 24,00

kartoniert / 152 Seiten

ISBN 978-3-7615-6551-3

Neukirchener Verlag

Ich danke meinem Gott, so oft ich an euch denke

Der Gemeinde zur Bibelwoche – Sieben Bibelarbeiten zum Philipperbrief

Klaus Teschner

€ 3,50

geheftet / 48 Seiten

ISBN 978-3-7615-6552-0

Neukirchener Verlag

Kontakt

Sven Bigl

Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Bibelgesellschaft
Balinger Straße 31 A
Telefon: +49 (0) 711 7181-286
Telefax: +49 (0) 711 7181-553 – 286
E-Mail: bigl

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www.die-bibel.de

Bibelprojekt in Ghana: „Öffne das Buch!“

Weltbibelhilfe unterstützt kreatives Angebot für Kinder und Jugendliche

Stuttgart. Die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft ruft zu Spenden für das Bibelprojekt „Öffne das Buch!“ in Ghana auf. In wöchentlichen Schulandachten lernen dort Kinder und Jugendliche mit einem Theaterspiel die Bibel kennen. Dazu stellt die Ghanaische Bibelgesellschaft in Zusammenarbeit mit den einheimischen Kirchen Kinderbibeln, Bibeln und Schulungsmaterialien zur Verfügung.

„An vielen Schulen des westafrikanischen Landes wird kein Religionsunterricht angeboten“, berichtet der Generalsekretär der Bibelgesellschaft in Ghana, Erasmus Odonkor. Die zuständigen Behörden hätten deshalb für die Schulen das Projekt „Öffne das Buch!“ genehmigt. „Bislang sind wir an 17 Schulen aktiv. Meine Vision ist, dass es bis Ende nächsten Jahres 30 Schulen sind“, so Odonkor. Viele Schulleiter fragten inzwischen bei der Bibelgesellschaft an: „Wann kommt die Bibel endlich zu uns?“. Aktuell erreicht das Bibelprojekt 4 500 Kinder und Jugendliche, Ende 2019 sollen es 7 900 sein.

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer kommen aus Kirchengemeinden in der Nähe der jeweiligen Schule. Die Bibelgesellschaft bildet sie für die Andachten aus, zum Beispiel im Erzählen biblischer Geschichten. Bei jeder Andacht dürfen andere Kinder Geschichten vorspielen. „Ghana ist ein Land mit einer sehr jungen Bevölkerung“, so der Generalsekretär. Den Kindern und Jugendlichen wolle man ans Herz legen, Gottes Wort zu lesen und es als Lebensbegleiter zu entdecken. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung beträgt in Ghana 21 Jahre. In Deutschland sind es im Unterschied dazu 47 Jahre.

Nach den Erfahrungen der Bibelgesellschaft gibt es in Ghana in vielen jungen Familien keine Bibel, auch wenn mehr als 70 Prozent einer christlichen Kirche angehören. Die Kirchen seien aus eigener Kraft nicht in der Lage, Bibelverbreitung und andere Bibelprojekte zu finanzieren. Deshalb sei weiter Unterstützung von außen nötig, wie sie von der Weltbibelhilfe und ihren Förderern aus Deutschland kommt. Das Pro-Kopf-Einkommen in Ghana beträgt laut Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) umgerechnet etwa 1425 Euro jährlich. Gut die Hälfte der Bevölkerung sind weiter in Landwirtschaft und Fischerei tätig, meist als Selbstversorger.

Die Weltbibelhilfe sammelt in Deutschland Spenden für die Übersetzung und Verbreitung der Bibel sowie andere bibelgesellschaftliche Arbeit weltweit. Partner sind die im Weltverband zusammengeschlossenen Bibelgesellschaften. Der Weltverband der Bibelgesellschaften zählt 148 Mitglieder und ist in mehr als 200 Ländern aktiv.

Weitere Informationen im Internet unter:
https://www.die-bibel.de/spenden/weltbibelhilfe/projekte/ghana-bibelverbreitung/

RTM

Fotos: Schülergruppe in Accra (Ghana).
Grundschüler David mit einer Bibel.
(Bildnachweis: Weltbibelhilfe)

Spendenkonto Weltbibelhilfe

Evangelische Bank eG
IBAN: DE59 5206 0410 0000 4150 73
BIC: GENODEF1EK1

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www.die-bibel.de

Folkert Roggenkamp leitet Vertrieb und Marketing

Stuttgart. Folkert Roggenkamp (52) verantwortet seit dem 1. Juli Vertrieb und Marketing bei der Deutschen Bibelgesellschaft. Er ist in dieser Position Nachfolger von Wolfgang Schweigert, der im Juni in den Ruhestand gegangen ist. „Ich freue mich sehr auf diese neue Aufgabe“, sagt Roggenkamp. „Das ‘Buch der Bücher’ als Kernelement einer komplexen Produktpalette und die anspruchsvolle Kundenstruktur der Deutschen Bibelgesellschaft stellen Herausforderungen dar, die auf dem Buchmarkt einzigartig sind.“

Folkert Roggenkamp ist Vater von zwei Kindern und war als selbständiger Buchhändler in seiner Heimatstadt Gütersloh in Nordrhein-Westfalen aktiv, bevor er 2007 als Verkaufsleiter und Key Account Manager zum Deutschen Taschenbuch Verlag (dtv) nach München wechselte. 2013 übernahm er die Marketing- und Vertriebsleitung im Delius Klasing Verlag in Bielefeld.

Die Deutsche Bibelgesellschaft gibt im Auftrag der Evangelischen Kirche in Deutschland die Lutherbibel heraus. Sie ist zum 500. Reformationsjubiläum in revidierter Fassung als Lutherbibel 2017 erschienen und wurde inzwischen mehr als 500.000-mal verkauft. Als zweite vollständige Übersetzung des Alten und Neuen Testaments erscheint im Verlag die moderne Gute Nachricht Bibel. Als weitere Bibelübersetzungen werden in den nächsten Jahren die BasisBibel und die Neue Genfer Übersetzung (NGÜ) fertiggestellt.

Die wissenschaftlichen Ausgaben der Deutschen Bibelgesellschaft in den Ursprachen sind weltweit und bei allen Konfessionen die Grundlage für die theologische Wissenschaft und Bibelübersetzung. Dazu gehören die „Biblia Hebraica Stuttgartensia“ und die „Biblia Hebraica Quinta“, das „Greek New Testament“ und das „Novum Testamentum Graece“ (Nestle-Aland). Ein weiterer Schwerpunkt im Programm der Deutschen Bibelgesellschaft sind Kinder- und Jugendausgaben für alle Altersgruppen. Klassiker wie die Bilderbücher des niederländischen Illustrators Kees de Kort sind ebenso im Programm wie die Bibel als Wimmelbuch und Einstiegsbibeln für Teenager.

RTM

Foto: Folkert Roggenkamp (©​ Roggenkamp)

Kontakt

Folkert Roggenkamp
Leitung Vertrieb und Marketing
Balinger Straße 31 A
Tel: +49 711 7181-127
Fax: +49 711 7181-553-127
E-Mail: roggenkamp

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Deutsche Bibelgesellschaft gratuliert Johannes Friedrich

Ehemaliger Vorsitzender wird am 20. Juni 70 Jahre alt

Stuttgart. Dr. Johannes Friedrich, ehemaliger Vorsitzender der Vollversammlung und des Aufsichtsrates der Deutschen Bibelgesellschaft, wird am Mittwoch, 20. Juni, 70 Jahre alt. „Wir danken Dr. Johannes Friedrich besonders für das große Engagement, mit dem er die Revision von Luthers Bibelübersetzung begleitet hat“, sagte seine Nachfolgerin und westfälische Präses, Annette Kurschus. Der ehemalige bayrische Landesbischof leitete von 2009 bis 2017 die bibelgesellschaftlichen Gremien.

In die Amtszeit von Friedrich fiel die Bearbeitung und Herausgabe der Lutherbibel 2017. Als Mitglied des Lenkungsausschusses der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) zur Koordination der Revision, im Rat der EKD und in der Deutschen Bibelgesellschaft habe er wichtige Beiträge für den Erfolg der neu bearbeiteten Lutherübersetzung geleistet, so Kurschus. In einer Vielzahl von Veranstaltungen habe Friedrich seitdem die revidierte Bibel und ihre Kriterien vorgestellt. Immer wieder weise er auf die prägende Kraft von Luthers Übersetzung für die evangelischen Kirchen in Deutschland und die deutsche Sprache hin.

Ein weiterer Schwerpunkt in der Amtszeit von Friedrich war das Jubiläum „200 Jahre Deutsche Bibelgesellschaft“. In Ausstellungen, Gedenkveranstaltungen, Gottesdiensten und Publikationen wurde dabei vielfältig an die Gründung der Württembergischen Bibelanstalt, einer Vorgängerin der Deutschen Bibelgesellschaft, im Jahr 1812 erinnert. Darüber hinaus wurden die Herausforderungen bibelgesellschaftlicher Arbeit heute in Deutschland und international dargestellt.

Aktuell engagiert sich Friedrich für die Bibel und die Bibelgesellschaften unter anderem als Verwaltungsratsvorsitzender des Bayerischen Zentralbibelvereins. Größtes Projekt der regionalen Bibelgesellschaft ist ein neues „Bibel Museum Bayern“, das in unmittelbarer Nähe der Nürnberger Lorenzkirche entsteht. Das Museum ist eine Weiterentwicklung des „Bibel-Erlebnis-Hauses“ und soll 2020 eröffnet werden.

Johannes Friedrich studierte Evangelische Theologie an den Universitäten in Erlangen und Tübingen. Nach der Assistenzzeit und der Promotion im Fach Neues Testament war er zunächst in Nürnberg im Vikariat, im Gemeindedienst und als Studentenpfarrer tätig. Friedrich leitete von 1985 bis 1991 als Propst die Evangelische Gemeinde deutscher Sprache zu Jerusalem. 1991 kehrte Friedrich nach Nürnberg zurück und übernahm das Amt des Stadtdekans.

Die Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern wählte den Theologen 1999 zum Landesbischof. Dem Rat der EKD gehörte er von 2002 bis 2013 an. 2005 wurde Friedrich Leitender Bischof der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands und Vorsitzender des Deutschen Nationalkomitees des Lutherischen Weltbundes. Nach dem Ausscheiden aus dem Bischofsamt war er von 2012 bis 2013 bis zum Eintritt in den Ruhestand Pfarrer im fränkischen Bertholdsdorf.

RTM

Foto: Johannes Friedrich (B. Eidenmüller/DBG)

Perspektiven bibelgesellschaftlicher Arbeit

Vollversammlung der Deutschen Bibelgesellschaft tagt in Schwerte

Stuttgart. Die Perspektiven bibelgesellschaftlicher Arbeit stehen im Mittelpunkt der 38. Vollversammlung der Deutschen Bibelgesellschaft am Montag und Dienstag, 11. und 12. Juni, im Haus Villigst im westfälischen Schwerte. Die Canstein-Medaille wird in diesem Jahr an den Sprachwissenschaftler und Theologen Dr. Dr. Roland Werner (Marburg) vergeben.

„Viele Menschen haben eine Bibel zuhause, finden aber keinen rechten Zugang zu ihren Texten und der Botschaft“, sagt der Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, Dr. Christoph Rösel. Am Anfang der bibelgesellschaftlichen Arbeit in Deutschland habe die Bibelverbreitung im Vordergrund gestanden. Doch für die Bibelgesellschaften weltweit sei es inzwischen mindestens ebenso wichtig, die Bibel ihren Leserinnen und Lesern zu öffnen. In der Vollversammlung geht es daher um Themen wie die Bibelgesellschaften als Partner der Kirchen, den „Bible-Life-Cycle“ und ein Bibel-Begegnungs-Modell.

„Die Publikation der Lutherbibel 2017 hat in den vergangenen Jahren einen wesentlichen Teil der Arbeit in der Deutschen Bibelgesellschaft bestimmt“, so der Generalsekretär. Die Bibelgesellschaft freue sich, dass die revidierte Lutherbibel so positiv aufgenommen wurde, und mit der weiteren Arbeit an der BasisBibel bleibe das Thema Bibelübersetzung wichtig. Rösel: „Für uns geht jetzt darum, mit unseren bibelgesellschaftlichen Partnern in den Regionen, den Kirchen, Einrichtungen und Werken zu überlegen, was weitere aktuelle Herausforderungen sind und wie wir erfolgreich daran arbeiten können.“

Die Canstein-Medaille wird innerhalb der Vollversammlung am Montagabend (18.30 Uhr) an Dr. Dr. Roland Werner vergeben. Die Laudatio hält Dr. Christian Brenner, Leiter des Bereichs Kommunikation und Bibelprogramme bei der Deutschen Bibelgesellschaft. Die Medaille wird für besondere ehrenamtliche Verdienste bei der Übersetzung und Verbreitung der Bibel sowie andere ehrenamtliche bibelgesellschaftliche Arbeit verliehen. Namensgeber ist Freiherr Carl Hildebrandt von Canstein. Er gründete 1710 in Halle die erste Bibelgesellschaft der Welt, die von Cansteinsche Bibelanstalt. Preisträger der vergangenen Jahre waren der Alttestamentler Professor Dr. Christoph Levin (München), das Ehrenamtlichen-Team der Bibelgalerie Meersburg und Professor Dr. Christoph Kähler, ehemaliger Landesbischof Thüringens und Vorsitzender der von der Evangelischen Kirche in Deutschland initiierten Kommission zur Bearbeitung der Lutherbibel.

Zur Vollversammlung in Schwerte werden rund 60 Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Bibelgesellschaften sowie von evangelischen Freikirchen und christlichen Werken erwartet. Neben dem Schwerpunktthema werden die Vorsitzende des Aufsichtsrates und westfälische Präses Annette Kurschus und Generalsekretär Rösel die Jahresberichte halten. Außerdem wird aus der internationalen Arbeit der Deutschen Bibelgesellschaft und dem Weltverband der Bibelgesellschaften (United Bible Societies) berichtet.

RTM

Nerscheinung „Bibelgeschichten für Erstleser“

„David und Goliat“ sowie „Jona und der große Fisch“ für Kinder ab sechs Jahren

Stuttgart. Die ersten beiden Bände der „Bibelgeschichten für Erstleser“ sind jetzt bei der Deutschen Bibelgesellschaft erschienen. Erzählt werden die Geschichten von „David und Goliat“ sowie „Jona und der große Fisch“. Die Bilder hat Mathias Weber gemalt. Die Texte in einer einfachen Sprache für Kinder im Grundschulalter hat Christiane Herrlinger verfasst.

Mit der biblischen Erzählung von David und Goliat sowie der Geschichte des Propheten Jona sind Generationen groß geworden. Sie gelten als „Mutmach-Geschichten“ für Kinder. Der Hirtenjunge David, jüngster Sohn seiner Familie, fordert den riesenhaften Goliat heraus und besiegt ihn. Jona wird von Gott ausgewählt, der Stadt Ninive ein Gericht anzukündigen. Doch er weigert sich zunächst. In der kunstvollen Erzählung landet er deshalb bei seiner Flucht vor dem Auftrag im Bauch eines großen Fisches.

Illustrator Mathias Weber erzählt die biblischen Geschichten mit farbenfrohen Bildern, die Kinder wie Erwachsene ansprechen. Mit seinen Bildern ist bei der Deutschen Bibelgesellschaft auch die Kinder-Themen-Bibel erschienen. Der Illustrator arbeitete nach seinem Grafikstudium zunächst für eine Werbeagentur in Frankfurt am Main. Heute lebt er zusammen mit seiner Frau und zwei Töchtern in Ladenburg bei Heidelberg, wo er als freier Illustrator und Grafiker mit dem Schwerpunkt Kinderbuch arbeitet.

Autorin Christiane Herrlinger hat Germanistik und Theologie studiert. Nach einem Verlagsvolontariat arbeitete sie als Lektorin bei der Deutschen Bibelgesellschaft. Seit 2009 ist sie selbstständig als Lektorin, Korrektorin, Redakteurin und Autorin tätig. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit stehen biblische Themen.

Die Reihe „Bibelgeschichten für Erstleser“ wird im Herbst dieses Jahres mit „Zwei Söhne eines Vaters“ und „Noah und die große Flut“ fortgesetzt. Die Bücher in leicht lesbarer Schrift sind für das eigenständige Lesen in der Familie, in Grundschulen, im Kinderhort und in der Gemeindearbeit geeignet.

RTM

Journalistinnen und Journalisten können per Mail an presse ein Rezensionsexemplar bestellen.

Bibelgeschichten für Erstleser

David und Goliat

ISBN 978-3-438-04002-2
Autorin Christiane Herrlinger / Illustrator Matthias Weber
Deutsche Bibelgesellschaft
Farbiger Festeinband, durchgehend vierfarbig
40 Seiten, Format ca. 14,8 x 21 cm
Preis: 7,95 Euro

Jona und der große Fisch

ISBN 978-3-438-04003-9
Autorin Christiane Herrlinger / Illustrator Matthias Weber
Deutsche Bibelgesellschaft
Farbiger Festeinband, durchgehend vierfarbig
40 Seiten, Format ca. 14,8 x 21 cm
Preis: 7,95 Euro

Mehr Informationen
www.die-bibel.de

Neue Folge der Video-Reihe „Lichtmomente“

Das „HoffnungsHaus“ in Stuttgart: ein Zeichen
christlichen Engagements mitten im Rotlichtviertel

Stuttgart. Das „HoffnungsHaus“ im Stuttgarter Rotlichtviertel wird in einer neuen Folge des YouTube-Kanals „Lichtmomente“ vorgestellt. Die Deutsche Bibelgesellschaft sucht in der Video-Reihe nach engagierten Menschen und christlichen Werten in Deutschland. Das „HoffnungsHaus“ ist eine Einrichtung für Prostituierte und Frauen, die Opfer häuslicher Gewalt wurden.

„Wer von den Schicksalen der Frauen hört, kann kaum glauben, dass dies mitten in unserem Land passiert“, sagt Dr. Christian Brenner, Leiter des Bereichs Kommunikation bei der Deutschen Bibelgesellschaft. Projekte wie das „HoffnungsHaus“ zeigten, wie Christinnen und Christen mit Nächstenliebe und Respekt darauf reagieren. „Die Reihe der Lichtmomente vermitteln auch hier, dass die Bibel und der Glauben für viele Menschen die Quelle für unschätzbares Engagement bleiben“, so Brenner.

Im Video berichtet Wilbirg Rossrucker, Sozialarbeiterin im „HoffnungsHaus“, von den Gewalterfahrungen der Frauen im Rotlichtmilieu. Die Prostituierten würden wie Waren gehandelt. Für die Einrichtung geht es darum, einen Raum zu finden, in dem diese Frauen Geborgenheit und Ruhe finden. Im „HoffnungsHaus“ sollten sie spüren, „da darf ich so sein, wie ich bin, da werde ich angenommen, da werde ich geliebt“, so Rossrucker. Man wolle den Frauen Wertschätzung vermitteln und dass sie „Gottes geliebtes Kind“ sind.

Das „HoffnungsHaus“ wurde im Juli 2016 eröffnet. Träger ist der Evangelische Gemeinschaftsverband Württemberg „die Apis“. Die Einrichtung arbeitet mit rund zehn Partnern zusammen. Anstoß zur Gründung der Einrichtung gaben die Lebens- und Arbeitsbedingungen vieler der geschätzt etwa 4.000 Frauen und 300 Männer, die im Raum Stuttgart der Prostitution nachgehen. Diese Bedingungen beschreibt das „HoffnungsHaus“ als teilweise katastrophal und menschenunwürdig. Den Betroffenen will man „Würde und Anerkennung vermitteln, Wege aus der Krise zeigen und sie dabei begleiten“.

In der Reihe „Lichtmomente“ werden unterschiedliche Projekte besucht, bei denen sich Menschen für andere einsetzen. Als Ergebnis entstehen Kurzfilme mit einer Länge von maximal zehn Minuten, die zunächst auf dem Videoportal YouTube ausgestrahlt werden. In der ersten Folge besuchten die Protagonisten der Reihe die Berliner Stadtmission und nahmen am Einsatz des Kältebusses teil. In der zweiten Folge wurde das Projekt „Jumpers – Jugend mit Perspektive“, mitten in einem Plattenbau im thüringischen Gera vorgestellt. Außerdem wird ein Video über einen Selbstversuch online gehen, bei dem mit kleinen Dingen Großes bewegt wird.

http://www.die-bibel.de/lichtmomente

Kontakt

Christian Brenner
Leitung Kommunikation
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E-Mail: brenner