Stiftungspreis für den Komponisten Wolfgang Rihm

. Der Komponist, Musikwissenschaftler und Essayist Professor Dr. h.c. Wolfgang Rihm erhält den Stiftungspreis 2018 der ökumenischen Stiftung Bibel und Kultur. Der Preis wird in einem Konzert mit Festakt am Donnerstag, 15. November, 20 Uhr an der Hochschule für Musik Karlsruhe im Velte-Saal des Schlosses Gottesaue überreicht. Die Laudatio hält Professor Dr. Ulrich Konrad, Dozent für Musik der europäischen Neuzeit und Mitglied des Beirates der Stiftung. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis übergibt die Vorsitzende der Stiftung, Bundesministerin a.D. Annette Schavan.

Die Preisverleihung der Stiftung Bibel und Kultur erfolgt innerhalb der Reihe „Neue Musik im Schloss“ in einem Preisträgerkonzert zum Wettbewerb des Kulturfonds Baden 2018, der die beste Interpretation der Werke von Wolfgang Rihm ausgezeichnet hat. Es musizieren Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe.

In der Begründung zur Preisverleihung heißt es: „In Kompositionen unterschiedlichsten Zu­schnitts thematisiert Wolfgang Rihm immer wieder die religiöse und geistliche Dimension des Menschen und reflektiert dabei auch biblische Gehalte.“ Als umfassend humanistisch gebildeter Musiker überführe er den Strom seiner Gedanken zuallererst in Musik und wisse auf unnach­ahmliche Weise, deren Unaussprechliches im Sagen und Schreiben ahnbar zu machen. „Wolfgang Rihm ist Schreibmusiker und Musikschreiber“, so die Stiftung. „In der Synthese dieser beiden Daseinsformen ist er der charakteristische Kopf unserer Zeit.“

Wolfgang Rihm begann bereits mit elf Jahren zu komponieren. Mit dem Abitur legte er zugleich nach einem Kompositionsstudium bei Eugen Werner Velte sein Examen an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe ab. Es folgten Studien in Köln und Freiburg. 1985 wurde Rihm als Nachfolger seines Lehrers Velte Professor für Komposition an der Karlsruher Musik­hochschule. Das Werkeverzeichnis des 66-jährigen Künstlers umfasst rund 500 Kompositionen aus nahezu allen Gattungen der Vokal- und Instrumentalmusik. Rihm wurde vielfach ausge­zeichnet, unter anderem mit dem „Ordre des Arts et des Lettres“ (2001), dem Großen Bundes­verdienstkreuz mit Stern (2014) und dem Preis der Europäischen Kirchenmusik (2017).

Die ökumenische Stiftung Bibel und Kultur hat sich zum Ziel gesetzt, die kulturelle Bedeutung der Bibel zu reflektieren und den Dialog darüber zu fördern. Sie wurde 1987 ins Leben gerufen und arbeitet schwerpunktmäßig in zwei Bereichen: Die Auszeichnung von Persönlichkeiten, die in ihrem Schaffen sich dem produktiven Verhältnis von zeitgenössischer Kultur und der Bibel widmen. Daneben schreibt sie regelmäßig den Schüler- und Jugendwettbewerb „Bibel heute“ jeweils in einem anderen Bundesland aus in Kooperation mit Kultusministerium und den Kir­chen. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene setzen sich in kreativen Arbeiten und Aktio­nen mit biblischen Inhalten auseinander.

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Digitale Kommunikation und biblische Texte:,Deutsche Bibelgesellschaft stellt KonApp vor

Präsentation mit EKD-Medienbischof Jung bei Frankfurter Buchmesse

Stuttgart. Eine neue App für Konfirmandinnen und Konfirmanden hat die Deutsche Bibelgesellschaft heute bei der Frankfurter Buchmesse dem Medienbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Dr. Volker Jung, vorgestellt. Die sogenannte KonApp liegt jetzt in einer Beta-Version vor und wird von rund hundert Gemeinden in der Praxis getestet. Für die endgültige Namensgebung will die Bibelgesellschaft einen Wettbewerb ausschreiben.

„Für die Arbeit mit Konfirmandinnen und Konfirmanden und die Jugendarbeit bietet eine App großartige Möglichkeiten“, sagte Jung, der auch Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau ist. „Für die Gemeinden ist es wichtig, bei der Wahl der Medien auf die jungen Menschen zuzugehen. Da ist eine App für das Smartphone genau das richtige, denn kein Gerät nutzen Jugendliche häufiger.“

„Die Funktionen sind für die Praxis in den Gemeinden erarbeitet und das Design ist auf die jugendliche Nutzergruppe ausgerichtet“, erklärt Markus Hartmann, Leiter digitale Medien bei der Deutschen Bibelgesellschaft. Die App bietet unter anderem ein Tagebuch zur eigenen Reflexion, Dienste für die Kommunikation innerhalb der Konfi-Gruppe, eine Terminübersicht und wichtige Glaubenstexte. Als Bibelausgaben sind die BasisBibel und die Lutherbibel plus Bibelleseplan vorgesehen. In einem Auswahltool werden in der fertigen Version Konfirmationssprüche angezeigt. Darüber hinaus sind kurze Videos zu Glaubens- und Lebensthemen geplant.

Dr. Thomas Ebinger, Dozent für Konfirmandenarbeit am Pädagogisch-Theologischen Zentrum der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, hat den Anstoß zur App gegeben und zusammen mit einer Projektgruppe von Praktikern das Konzept entwickelt. „Konfis sind eng verbunden mit ihrem Smartphone“, erklärt Ebinger. Sie setzten es auch für den schulischen Unterricht ein und hielten damit viele Dinge im Alltag fest. Mit der Konfi-App könnten Jugendliche dann zum Beispiel Videos zu Glaubensthemen ansehen und sich an die nächsten Termine erinnern lassen. Nach der Konfi-Zeit biete die App den Jugendlichen die Möglichkeit, untereinander und mit der Gemeinde im Kontakt zu bleiben. „Hauptzielgruppe sind die Konfirmanden, aber auch ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitende haben wir im Blick“, so Ebinger.

In den evangelischen Landeskirchen werden jährlich rund 200.000 Jugendliche konfirmiert. Interesse an der KonApp haben laut Ebinger inzwischen auch Gemeinden aus Österreich und der Schweiz sowie deutsche Freikirchen bekundet. Auftraggeber für die App ist die EKD, gefördert wird sie auch von evangelischen Landeskirchen. Verantwortet wird das Projekt von der Deutschen Bibelgesellschaft. Die App wird zunächst kostenlos eingeführt. Nach erfolgreicher Erprobungsphase ist eine Nutzungsgebühr geplant.

RTM

Foto: Markus Hartmann (l.) und Volker Jung (Bildnachweis: Bigl/DBG)

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Gute Nachricht Bibel feiert 50. Geburtstag

Bibelgesellschaft mit neuen Ausgaben bei der Frankfurter Buchmesse

Stuttgart. Zum 50. Geburtstag der Gute Nachricht Bibel präsentiert die Deutsche Bibelgesellschaft auf der Frankfurter Buchmesse 2018 (Halle 3.1, C84) vom 10. bis 14. Oktober neue Ausgaben. Die Gute Nach­richt war die erste Bibelübersetzung in modernem Deutsch, interkonfessionell übersetzt und auch ohne Kenntnis der klassischen Bibelsprache gut verständlich. Die Bibelübersetzung erscheint jetzt zum Jubi­läum mit neuem Design, veränderter Typografie und neu durchgesehenem Text.

„Die Gute Nachricht Bibel war 1968 in Deutschland eine Revolution in der Bibelübersetzung“, sagt der Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, Dr. Christoph Rösel. Der neue Typ der kommunikativen Übersetzung habe vielen Leserinnen und Lesern erstmals die Bibel erschlossen. „Auch heute noch ist die Gute Nachricht Bibel die ,Moderne‘ und zeichnet sich weiter dadurch aus, dass sie die einzige interkonfes­sionelle Bibelübersetzung in deutscher Sprache ist“, so Rösel.

Bei der Buchmesse sind fünf neue Ausgaben der Gute Nachricht Bibel zu sehen. Dazu gehören klassische und limitierte Editionen sowie eine Ausgabe für Schule und Gemeinde. Die neue von der Kreativagentur „gobasil“ (Hamburg/Hannover) entwickelte Gestaltung zeigt eine moderne lesefreundliche Schrift ohne Serifen. Unter dem Bibeltext wird direkt auf 60 Sonderseiten mit Sacherklärungen im hinteren Buchteil verwiesen. Die Cover stellen einzelne Bibelverse in den Mittelpunkt.

1968 war ein Jahr des weltweiten Aufbruchs. Dafür steht auch die „Gute Nachricht für Sie. NT68“. Vorbild war die englische „Good News for Modern Man“. An der Übersetzung beteiligten sich Journalisten und Schriftsteller. Das „NT68“ erschien als Taschenbuch mit Fließtext ohne Kapitel- und Versziffern, dafür mit ausdrucksstarken Bildern. Weit über 300.000 Exemplare verkaufte die damalige Württembergische Bibelanstalt bereits in den ersten Jahren. Katholische und evangelische Bibelgesellschaften aus allen deutschsprachigen Ländern beteiligten sich dann an der Überarbeitung. 1982 erschien die vollständige Ausgabe mit Altem Testament. 1997 kam eine überarbeitete Fassung heraus, die auch Aspekte der frauengerechten Sprache berücksichtigte.

Veranstaltungen bei der Buchmesse

Für Mittwoch, 10. Oktober, 16.30 Uhr lädt die Deutsche Bibelgesellschaft an ihrem Stand bei der Buchmesse zu „50 Jahre Gute Nachricht Bibel“ mit anschließender Happy Hour ein. Gesprächspartner kommen von der Agentur „gobasil“ und der Bibelgesellschaft in Georgien, dem diesjährigen Gastland der Buchmesse. In Geor­gien erscheint gerade eine moderne Bibelübersetzung in der Tradition der Gute Nachricht.

Ab Samstag, 13. Oktober, können Besucherinnen und Besucher an der Gutenberg-Presse des „Bibelmobils“ eigenhändig ihren Bibeltext drucken. Moderne Technik kommt dann bei „Bibleface“ zum Einsatz. Selfies werden digital zu einem Textbild mit Bibelvers verwandelt.

Einen Frühschoppen zum Thema Kinderbibeln veranstaltet die Bibelgesellschaft am Sonntag, 14. Oktober, ab 11 Uhr am Stand. Dann stellen Autorin Christiane Herrlinger und Illustrator Mathias Weber die „Bibel­geschichten für Erstleser“ vor (11.15 Uhr). Um „Die große Bibel für Kinder“ geht es mit Autorin Tanja Jeschke und Lektor Mathias Jeschke (12 Uhr). Wie eine Kinderbibel entsteht, erfahren Buchmessengäste danach in einer Runde mit Tanja und Mathias Jeschke sowie Mathias Weber (12.45 Uhr). Um 14 Uhr geben die Fach­leute der Deutschen Bibelgesellschaft Antworten auf die Frage: „Welche Bibel für welches Kind?“.

Mehr zum Jubiläum der Gute Nachricht Bibel: www.die-bibel.de/50jahregnb
Zu den Ausgaben im Shop: https://www.die-bibel.de/shop/themenwelten/neuerscheinungen

RTM

Fotos: Cover Klassik Edition, limitierte Edition blau und rot
Christoph Rösel (Bildnachweis: DBG)

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Bibeln für Christen in Syrien und im Irak

Weltbibelhilfe ruft zum Erntedankfest zu Spenden für den Nahen Osten auf

Stuttgart. Die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft ruft zum Erntedankfest zu Spenden für Christinnen und Christen in Syrien und im Irak auf. Durch die dortigen Bibelgesellschaften werden Bibeln, Kinderbibeln und Materialien für die Sonntagsschule an Familien und Kirchen verteilt. Der Bedarf sei immer noch groß und deshalb bitte man ein weiteres Mal um Unterstützung, erklärt dazu der ehemalige badische Landesbischof und Schirmherr der Weltbibelhilfe, Dr. Ulrich Fischer.

„Die gute Nachricht ist: Die Kirche in Syrien lebt“, berichtet George Andrea, Leiter der Bibelgesellschaft in Syrien. Selbst in abgelegenen Regionen kämen die Menschen regelmäßig zusammen und feierten Gottes­dienste. Wo Kirchengebäude zerstört seien, träfen sich die Gemeindemitglieder privat, um zu beten und zu singen. Gleichzeitig organisieren die Gemeinden Angebote für Kinder und Jugendliche. Mehr als 200 Mitar­beitende für Sonntagsschulen hat die Bibelgesellschaft insgesamt schon ausgebildet.

„Unsere Buchläden in Aleppo und Damaskus sind Anlaufstellen für alle Menschen, die in dieser schwierigen Zeit nach Trost und Ermutigung suchen“, sagt George Andrea und ergänzt: „Wir sind dankbar, dass nicht mehr überall gekämpft wird“. Doch auch dort, wo die Kämpfe vorüber sind, sei die Versorgungslage schwie­rig. Wie alle anderen könnten viele christliche Familien nur mit Mühe ihren Lebensunterhalt bestreiten. Nicht wenige mussten vor dem Krieg aus der Heimat in sicherere Teile des Landes fliehen. Viele hätten kei­ne feste Arbeit und ihnen fehle das Geld, um die zerstörten Häuser wiederaufzubauen.

Ähnliches berichtet Nabil Omiesh von der Irakischen Bibelgesellschaft aus seinem Heimatland. Der soge­nannte Islamische Staat hat während seiner Terrorherrschaft Kirchen abgebrannt, Altäre, Kerzen und Bibeln zerstört. Ein Beispiel ist die Al Taheri Kirche in der kurdischen Region rund um Karakosch. Dort allein wurden 500 Bibeln verbrannt. So sollte christliches Leben in der Region für immer ausgelöscht werden. „Das dürfen wir nicht zulassen“, betont er und sieht im Ersatz der verbrannten Bibeln einen ersten wichtigen Schritt, damit die Christen dort neue Kraft und Hoffnung aus Gottes Wort schöpfen können. Aufgrund der Situation im Nahen Osten ist dies nur durch Unterstützung möglich, wie sie von der Weltbibel­hilfe und ihren Förderinnen und Förderern aus Deutschland kommt.

Die Weltbibelhilfe sammelt in Deutschland Spenden für die Übersetzung und Verbreitung der Bibel sowie andere bibelgesellschaftliche Arbeit weltweit. Partner sind die im Weltverband zusammengeschlossenen Bibelgesellschaften. Der Weltverband der Bibelgesellschaften zählt 148 Mitglieder und ist in mehr als 200 Ländern aktiv.

Weitere Informationen im Internet unter:
https://www.die-bibel.de/spenden/weltbibelhilfe/projekte/irak-syrien/

RTM

Fotos: (1) Nabil Omiesh in der ausgebrannten Kirche Al Taheri

(2) George Andrea, Leiter der Bibelgesellschaft in Syrien

(Bildnachweis: Weltbibelhilfe)

Spendenkonto Weltbibelhilfe

Evangelische Bank eG
IBAN: DE59 5206 0410 0000 4150 73
BIC: GENODEF1EK1

Kontakt

Tobias Keil
Weltbibelhilfe
der Deutschen Bibelgesellschaft
Balinger Straße 31 A
Tel: +49 711 7181-273
Fax: +49 711 7181-553-273
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Neuerscheinung „Empfehlenswerte Kinderbibeln“

Neue Ausgabe in der Reihe Wissenswertes zur Bibel erschienen

Stuttgart. Die Broschüre „Empfehlenswerte Kinderbibeln“ ist in einer Neuauflage bei der Deutschen Bibelgesellschaft erschienen. Berücksichtigt sind 25 Kinderbibeln, die vorgestellt und nach verschiedenen Kriterien beurteilt werden. Der Ratgeber wurde gemeinsam von der Bibelgesellschaft, dem Borromäusverein, dem Sankt Michaelsbund und dem Evangelischen Literaturportal erarbeitet.

„Die Broschüre hilft Eltern, Großeltern und allen, die Kindern biblische Geschichten nahebringen möchten, aus der Vielfalt des Angebots gute, empfehlenswerte Kinderbibeln auszuwählen“, erklärt Pfarrer Dr. Christoph Melchior, Geschäftsführer des Evangelischen Bibelwerks im Rheinland und Mitarbeiter des Heftes. Die Einführung und die Vorstellung ausgewählter Titel zeigten exemplarisch, wie Kinderbibeln gestaltet sind, die gut als Brücke zwischen Kind und Bibel dienen. „Mit der Neubearbeitung kommen bewährte und neue empfehlenswerte Kinderbibeln in den Blick; nicht mehr lieferbare Titel sind weggefallen. Auch die Kriterien sind weiterentwickelt worden“, so der Theologe.

Die vorgestellten Kinder- und Schulbibeln werden an verschiedenen Qualitätskriterien gemessen. „Die Kinderbibel sollte zunächst all jenen gefallen, die das Buch Kindern vermitteln möchten. Es wäre zu wünschen, dass die Kinderbibel diejenigen, die die Bibel anschaffen, anspricht, möglichst sogar begeistert“, sagt Mathias Jeschke, Lektor bei der Deutschen Bibelgesellschaft. Die Geschichten sollten nah an der biblischen Sprache sein, nichts Wesentliches weglassen oder hinzufügen und dem Alter des jeweiligen Kindes entsprechen.

„Es wäre sehr gut, wenn sich in der Auswahl der in der Kinderbibel vorkommenden Texte und Geschichten widerspiegelt, dass es sich bei der Bibel um eine Sammlung verschiedenster Textformen und Textgattungen aus einem großen Zeitraum handelt“, so Jeschke. Die Textbeispiele aus der Broschüre sind der Mose-Geschichte aus dem Alten Testament und der ​Geschichte von Jesus und Zachäus aus dem Neuen Testament entnommen. Die jetzt vierte Auflage des Ratgebers „Empfehlenswerte Kinderbibeln“ löst die Ausgabe von 2011 ab.

RTM

Empfehlenswerte Kinderbibeln
Reihe: Wissenswertes zur Bibel
Deutsche Bibelgesellschaft, Borromäusverein,
Sankt Michaelsbund und Evangelisches Literaturportal

ISBN 978-3-438-06613-8
64 Seiten, Format: ca. 15 x 21 cm
Preis: 2 Euro

Journalistinnen und Journalisten können per Mail an presse Rezensionsexemplare bestellen.

Kontakt

Mathias Jeschke
Lektor (Kinderbibeln, Hörbibeln, Kunstbibeln)
Balinger Straße 31 A
Tel: +49 711 7181-257
Fax: +49 711 7181-553-257
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iedmann Bibel für den VfB Stuttgart

Stuttgart. Der VfB Stuttgart erhält zu seinem Vereinsjubiläum ein besonderes Geschenk: eine der limitierten Ausgaben der Wiedmann Bibel ART-Edition – natürlich in Rot und mit der Nummer 1893, dem Gründungsjahr des Vereins. VfB-Präsident Wolfgang Dietrich nimmt den Prachtband aus den Händen von Martin Wiedmann, Sohn des Künstlers, und Reiner Hellwig, Deutsche Bibelgesellschaft, entgegen.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, verbindet den Fußballclub und die weltweit einzigartige Bibel einiges: Die Wiedmann Bibel und der VfB haben beide ihre Wurzeln im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt. Am 9. September 1893 als Fußballverein Stuttgart gegründet, entstand 1912, durch den Zusammenschluss mit dem Cannstatter Kronen-Club, der VfB Stuttgart. Das Gründungshaus des Vereins sowie die Galerie befinden sich noch heute hier.

Willy Wiedmann war zu Lebzeiten eine bekannte Größe in Bad Cannstatt. Der damals dienstälteste Galerist der Landeshauptstadt erhielt 2002 für seinen Einsatz im Bereich der Kunst und Kultur das Bundesverdienstkreuz am Bande. Außerdem waren der ehemalige DFB und Ehrenpräsident des VfB Stuttgart Gerhard Mayer-Vorfelder und Willy Wiedmann gute Freunde. Neben dem Schauspieler Walter Schultheiß, dem ehemaligen Ministerpräsidenten Lothar Späth und dem Verleger Michael Klett war Mayer-Vorfelder einer seiner regelmäßigen prominenten Gäste in der Tuchmachergasse 6. Damals bekannt unter dem Namen „Galerie am Jakobsbrunnen“, ist das Haus seit 2015 wieder für das Publikum geöffnet.

Die Verbindung zum VfB Stuttgart erstreckt sich aber auch über die nachfolgenden Generationen: Martin Wiedmann, der Sohn des verstorbenen Künstlers, sowie seine Söhne sind eingefleischte VfB-Fans und Vereinsmitglieder.

„Gerade weil der VfB und die Wiedmann Bibel beide ihre Wurzeln in Bad Cannstatt haben, war für uns von Anfang an klar, dass die Nummer 1893 nur an den Traditionsclub gehen kann. Es ist ein einzigartiges Werk und welcher Anlass eignet sich besser, als ein 125-jähriges Jubiläum“, so Martin Wiedmann, der Sohn des Künstlers und Entdecker der Wiedmann Bibel.

Die Wiedmann Bibel erscheint bei der Deutschen Bibelgesellschaft in Stuttgart. Reiner Hellwig, Kaufmännischer und Verlegerischer Leiter und ebenfalls VfB-Fan, schätzt die überraschenden Verbindungen, die mit dieser besonderen Bibel entstehen. „Stuttgart ist eine Fußball-Stadt und eine Stadt der Bibel. Wir freuen uns, mit der Wiedmann Bibel diese zwei ganz unterschiedlichen Seiten Stuttgarts zusammenzubringen. Die Wiedmann Bibel ist weltweit absolut einzigartig und doch wie ihr Künstler ein echtes Stuttgarter Original!“

„Wir freuen uns sehr über die große Verbundenheit der Familie Wiedmann mit unserem Verein und dieses wunderbare Jubiläumsgeschenk. Die Gründerväter des VfB Stuttgart und Willy Wiedmann waren jeweils Pioniere auf ihrem Gebiet und von Bad Cannstatt aus haben sie Großes aufgebaut und erreicht. Neben der regionalen Verwurzelung verbindet uns das Traditions- und Wertebewusstsein. Ich danke Martin Wiedmann und Reiner Hellwig für dieses beeindruckende und wertvolle Kunstwerk“, betont VfB Präsident Wolfgang Dietrich.

Mit der Wiedmann Bibel hat Willy Wiedmann ein Kunstwerk geschaffen, das in vielerlei Hinsicht weltweit einzigartig ist. Das 1,2 km lange Leporello ist nicht nur die längste gemalte Bibel der Welt, es steht auch im Guinness-Buch der Rekorde und gibt das Alte und Neue Testament in 3.333 Bildern wieder. Die auf 3.333 Exemplare limitierte ART-Edition ist im Buchhandel erhältlich.

Fotos:

(5) Nummer der Wiedmann Bibel

(7) Im Bild v.l.) Reiner Hellwig, Wolfgang Dietrich und Martin Wiedmann

(8) Im Bild (v.l.) Reiner Hellwig, Martin Wiedmann und Wolfgang Dietrich

Bildquelle: VfB Stuttgart

Kontakt

Martin Wiedmann
Telefon.: +41 794 00 97 74
E-Mail: presse

Diana Lammerts
Mobil: +49 (0) 151 24 07 79 97
E-Mail: presse

Sven Bigl
Referent Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Bibelgesellschaft
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Telefax: +49 (0) 711 7181-553-286
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Wiedmann Bibel für den VfB Stuttgart

Stuttgart. Der VfB Stuttgart erhält zu seinem Vereinsjubiläum ein besonderes Geschenk: eine der limitierten Ausgaben der Wiedmann Bibel ART-Edition – natürlich in Rot und mit der Nummer 1893, dem Gründungsjahr des Vereins. VfB-Präsident Wolfgang Dietrich nimmt den Prachtband aus den Händen von Martin Wiedmann, Sohn des Künstlers, und Reiner Hellwig, Deutsche Bibelgesellschaft, entgegen.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint, verbindet den Fußballclub und die weltweit einzigartige Bibel einiges: Die Wiedmann Bibel und der VfB haben beide ihre Wurzeln im Stuttgarter Stadtteil Bad Cannstatt. Am 9. September 1893 als Fußballverein Stuttgart gegründet, entstand 1912, durch den Zusammenschluss mit dem Cannstatter Kronen-Club, der VfB Stuttgart. Das Gründungshaus des Vereins sowie die Galerie befinden sich noch heute hier.

Willy Wiedmann war zu Lebzeiten eine bekannte Größe in Bad Cannstatt. Der damals dienstälteste Galerist der Landeshauptstadt erhielt 2002 für seinen Einsatz im Bereich der Kunst und Kultur das Bundesverdienstkreuz am Bande. Außerdem waren der ehemalige DFB und Ehrenpräsident des VfB Stuttgart Gerhard Mayer-Vorfelder und Willy Wiedmann gute Freunde. Neben dem Schauspieler Walter Schultheiß, dem ehemaligen Ministerpräsidenten Lothar Späth und dem Verleger Michael Klett war Mayer-Vorfelder einer seiner regelmäßigen prominenten Gäste in der Tuchmachergasse 6. Damals bekannt unter dem Namen „Galerie am Jakobsbrunnen“, ist das Haus seit 2015 wieder für das Publikum geöffnet.

Die Verbindung zum VfB Stuttgart erstreckt sich aber auch über die nachfolgenden Generationen: Martin Wiedmann, der Sohn des verstorbenen Künstlers, sowie seine Söhne sind eingefleischte VfB-Fans und Vereinsmitglieder.

„Gerade weil der VfB und die Wiedmann Bibel beide ihre Wurzeln in Bad Cannstatt haben, war für uns von Anfang an klar, dass die Nummer 1893 nur an den Traditionsclub gehen kann. Es ist ein einzigartiges Werk und welcher Anlass eignet sich besser, als ein 125-jähriges Jubiläum“, so Martin Wiedmann, der Sohn des Künstlers und Entdecker der Wiedmann Bibel.

Die Wiedmann Bibel erscheint bei der Deutschen Bibelgesellschaft in Stuttgart. Reiner Hellwig, Kaufmännischer und Verlegerischer Leiter und ebenfalls VfB-Fan, schätzt die überraschenden Verbindungen, die mit dieser besonderen Bibel entstehen. „Stuttgart ist eine Fußball-Stadt und eine Stadt der Bibel. Wir freuen uns, mit der Wiedmann Bibel diese zwei ganz unterschiedlichen Seiten Stuttgarts zusammenzubringen. Die Wiedmann Bibel ist weltweit absolut einzigartig und doch wie ihr Künstler ein echtes Stuttgarter Original!“

„Wir freuen uns sehr über die große Verbundenheit der Familie Wiedmann mit unserem Verein und dieses wunderbare Jubiläumsgeschenk. Die Gründerväter des VfB Stuttgart und Willy Wiedmann waren jeweils Pioniere auf ihrem Gebiet und von Bad Cannstatt aus haben sie Großes aufgebaut und erreicht. Neben der regionalen Verwurzelung verbindet uns das Traditions- und Wertebewusstsein. Ich danke Martin Wiedmann und Reiner Hellwig für dieses beeindruckende und wertvolle Kunstwerk“, betont VfB Präsident Wolfgang Dietrich.

Mit der Wiedmann Bibel hat Willy Wiedmann ein Kunstwerk geschaffen, das in vielerlei Hinsicht weltweit einzigartig ist. Das 1,2 km lange Leporello ist nicht nur die längste gemalte Bibel der Welt, es steht auch im Guinness-Buch der Rekorde und gibt das Alte und Neue Testament in 3.333 Bildern wieder. Die auf 3.333 Exemplare limitierte ART-Edition ist im Buchhandel erhältlich.

Fotos:

(5) Nummer der Wiedmann Bibel

(7) Im Bild v.l.) Reiner Hellwig, Wolfgang Dietrich und Martin Wiedmann

(8) Im Bild (v.l.) Reiner Hellwig, Martin Wiedmann und Wolfgang Dietrich

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„Ein Brief voller Emotionen – Zugänge zum Philipperbrief“,,Das Material zur Ökumenisc hen Bibelwoche 2018/2019 ist erschienen.

Neukirchen-Vluyn/Stuttgart. In diesem Jahr dreht sich während der Ökumenischen Bibelwoche alles um den Philipperbrief des Paulus. Dieser Bericht besticht durch seine Themenvielfalt: Verfolgung und Freude, Liebe und Gemeinschaft, christliche Gesinnung, Furcht und Vertrauen, Geben und Nehmen, irdisches Wirken und himmlische Heimat.

Unter dem Titel „Mit Paulus glauben“ lädt die Bibelwoche zu einer Reise durch den Philipperbrief ein, und zeigt eine sehr persönliche und emotionale Seite seines Verfassers auf ‒ der alte „Haudegen“ Paulus lässt sich darin tief ins eigene Herz blicken! Herausgegeben wird das Material von der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste, der Deutschen Bibelgesellschaft Stuttgart und dem Katholischen Bibelwerk Stuttgart.

Die Themen und Texte sprechen direkt in den Alltag von Christinnen und Christen sowie Kirchengemeinden. Das Bibelwochenmaterial eröffnet Zugänge zu den Texten und bietet Denkanregungen für den gemeinsamen Austausch. Die folgenden Themen dienen dabei als Grundlage: Mit Gewinn (Phil 1,12-26), Mit größter Ehre (Phil 1,27-2,11), Mit Furcht und Zittern (Phil 2,12-30), Mit neuen Werten (Phil 3,1-16), Mit Brief und Siegel (Phil 3,17-4,3), Mit Freude und Hoffnung (Phil 4,4-9), Mit allem Nötigen (Phil 4,10-23).

Das Bibelwochenmaterial unterstützt bei der Vorbereitung und Gestaltung der Ökumenischen Bibelwoche mit Exegesen, konkreten Vorschlägen für die Abende, Impulsen, Materialhinweisen und hilfreichen Texten.

Das Arbeitsbuch stellt für jeden Abend der Bibelwoche ein umfassendes Textpaket zusammen: eine fachgerechte und verständliche Auslegung der Textabschnitte, theologische, literarische und didaktische Impulse, eine komplett ausgearbeitete Bibelarbeit für jeden Textabschnitt und eine Bildbetrachtung für die Bilder der Bibelwoche. Zusätzlich ist ein alternativer Ablauf für die Bibelwoche enthalten, der auf der besonderen sprachlichen Struktur des Philipperbriefs aufbaut. Ein ausführlicher Gottesdienstentwurf für den Ökumenischen Bibelsonntag rundet das Angebot ab. Die beiliegende DVD enthält neben Arbeitsbuch und Teilnehmerheft kreative Entwürfe für eine Jugendbibelwoche. Neben Cartoons und den Bildern zur Bibelwoche gibt es das Plakat zur Bibelwoche sowie Text- und Coverelemente zur eigenen Gestaltung von Werbematerialien. Ideen zur fruchtbaren Arbeit mit den Texten und Impulse zur Strukturierung und Gestaltung der einzelnen Abende werden ebenso auf der DVD bereitgestellt. Erstmalig enthalten ist auch das Arbeitsheft „Meine Woche mit der Bibel“, in dem Einzelpersonen sich die Texte der Bibelwoche persönlich aneignen können.

Für das Teilnehmerheft sind die Texte in diesem Jahr der Lutherbibel 2017 entnommen. Begleitend zum Gottesdienstentwurf im Arbeitsbuch enthält das Teilnehmerheft den Ablauf, sowie alle Lieder und Gebete zum ökumenischen Bibelsonntag. Damit kann es auch den Gottesdienst zum ökumenischen Bibelsonntag begleiten.

Das Gemeinde-Heft von Klaus Teschner bietet theologisch versierte, vertiefende Informationen und Auslegungen zu den Bibeltexten.

Diese Pressemitteilung wird zeitgleich von den beteiligten Partnern verschickt. Doppelungen bitten wir zu entschuldigen.

Mit Paulus glauben

Teilnehmerheft – Zugänge zum Philipperbrief

Wolfgang Baur

€ 2,30

geheftet / 40 Seiten

ISBN 978-3-7615-6550-6

Neukirchener Verlag

Mit Paulus glauben

Arbeitsbuch – Zugänge zum Philipperbrief – Texte zur Bibel

Peter Wick / Kerstin Offermann

€ 24,00

kartoniert / 152 Seiten

ISBN 978-3-7615-6551-3

Neukirchener Verlag

Ich danke meinem Gott, so oft ich an euch denke

Der Gemeinde zur Bibelwoche – Sieben Bibelarbeiten zum Philipperbrief

Klaus Teschner

€ 3,50

geheftet / 48 Seiten

ISBN 978-3-7615-6552-0

Neukirchener Verlag

Kontakt

Sven Bigl

Referent für Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Bibelgesellschaft
Balinger Straße 31 A
Telefon: +49 (0) 711 7181-286
Telefax: +49 (0) 711 7181-553 – 286
E-Mail: bigl

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Bibelprojekt in Ghana: „Öffne das Buch!“

Weltbibelhilfe unterstützt kreatives Angebot für Kinder und Jugendliche

Stuttgart. Die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft ruft zu Spenden für das Bibelprojekt „Öffne das Buch!“ in Ghana auf. In wöchentlichen Schulandachten lernen dort Kinder und Jugendliche mit einem Theaterspiel die Bibel kennen. Dazu stellt die Ghanaische Bibelgesellschaft in Zusammenarbeit mit den einheimischen Kirchen Kinderbibeln, Bibeln und Schulungsmaterialien zur Verfügung.

„An vielen Schulen des westafrikanischen Landes wird kein Religionsunterricht angeboten“, berichtet der Generalsekretär der Bibelgesellschaft in Ghana, Erasmus Odonkor. Die zuständigen Behörden hätten deshalb für die Schulen das Projekt „Öffne das Buch!“ genehmigt. „Bislang sind wir an 17 Schulen aktiv. Meine Vision ist, dass es bis Ende nächsten Jahres 30 Schulen sind“, so Odonkor. Viele Schulleiter fragten inzwischen bei der Bibelgesellschaft an: „Wann kommt die Bibel endlich zu uns?“. Aktuell erreicht das Bibelprojekt 4 500 Kinder und Jugendliche, Ende 2019 sollen es 7 900 sein.

Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer kommen aus Kirchengemeinden in der Nähe der jeweiligen Schule. Die Bibelgesellschaft bildet sie für die Andachten aus, zum Beispiel im Erzählen biblischer Geschichten. Bei jeder Andacht dürfen andere Kinder Geschichten vorspielen. „Ghana ist ein Land mit einer sehr jungen Bevölkerung“, so der Generalsekretär. Den Kindern und Jugendlichen wolle man ans Herz legen, Gottes Wort zu lesen und es als Lebensbegleiter zu entdecken. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung beträgt in Ghana 21 Jahre. In Deutschland sind es im Unterschied dazu 47 Jahre.

Nach den Erfahrungen der Bibelgesellschaft gibt es in Ghana in vielen jungen Familien keine Bibel, auch wenn mehr als 70 Prozent einer christlichen Kirche angehören. Die Kirchen seien aus eigener Kraft nicht in der Lage, Bibelverbreitung und andere Bibelprojekte zu finanzieren. Deshalb sei weiter Unterstützung von außen nötig, wie sie von der Weltbibelhilfe und ihren Förderern aus Deutschland kommt. Das Pro-Kopf-Einkommen in Ghana beträgt laut Schätzungen des Internationalen Währungsfonds (IWF) umgerechnet etwa 1425 Euro jährlich. Gut die Hälfte der Bevölkerung sind weiter in Landwirtschaft und Fischerei tätig, meist als Selbstversorger.

Die Weltbibelhilfe sammelt in Deutschland Spenden für die Übersetzung und Verbreitung der Bibel sowie andere bibelgesellschaftliche Arbeit weltweit. Partner sind die im Weltverband zusammengeschlossenen Bibelgesellschaften. Der Weltverband der Bibelgesellschaften zählt 148 Mitglieder und ist in mehr als 200 Ländern aktiv.

Weitere Informationen im Internet unter:
https://www.die-bibel.de/spenden/weltbibelhilfe/projekte/ghana-bibelverbreitung/

RTM

Fotos: Schülergruppe in Accra (Ghana).
Grundschüler David mit einer Bibel.
(Bildnachweis: Weltbibelhilfe)

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