Lutherbibel 2017 bleibt ein Bestseller

Deutsche Bibelgesellschaft gibt Bibelabsatz für 2018 bekannt

Stuttgart. Seit Erscheinen der revidierten Ausgabe im Oktober 2016 hat die Deutsche Bibelgesellschaft mehr als 670.000-mal die Lutherbibel 2017 verkauft, 173.000 davon im Jahr 2018. Der Klassiker unter den deutschen Bibelübersetzungen bleibt damit ein Bestseller. Insgesamt verbreitete die Bibelgesellschaft im vergangenen Jahr 255.000 deutsch- und fremdsprachige Bibeln. Die Angaben sind den aktuellen Absatzzahlen entnommen.

„Auch im dritten Jahr nach Herausgabe der revidierten Fassung bleiben die Verkaufszahlen der Lutherbibel auf erhöhtem Niveau“, erklärt der Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, Dr. Christoph. Rösel. Die Zahlen lägen weiter über denen vor der Revision. Im Jahr 2015 habe die Bibelgesellschaft 135.000 Lutherbibeln verbreitet. Die Lutherbibel 2017 habe inzwischen viele Bibelleserinnen und -leser voll und ganz überzeugt. Sie zeichne sich durch die Treue zur Übersetzung Martin Luthers sowie die sorgfältige Aufnahme moderner bibelwissenschaftlicher Erkenntnisse aus. Eine Kommission der Evangelischen Kirche in Deutschland hatte die Lutherbibel auf Anregung der Deutschen Bibelgesellschaft überarbeitet.

„Wir arbeiten weiter daran, die Vielfalt und Qualität der Bibelausgaben zu erhalten und zu stärken“, sagt Rösel. Die Lutherbibel bleibe ein Herzensanliegen für die Deutsche Bibelgesellschaft. Inzwischen hätten mehr als 250.000 Menschen die kostenlose App mit der Lutherübersetzung für Smartphones und Tablets heruntergeladen. „Das zeigt, dass viele auch digital nicht auf die Lutherbibel verzichten wollen“, so der Theologe. Im Internet steht der Text frei zugänglich unter www.die-bibel.de zur Verfügung. Die App „Die-Bibel.de“ wird für Geräte mit den Betriebssystemen Android und iOS im jeweiligen Store angeboten. Sie enthält neben der Lutherbibel auch die Gute Nachricht Bibel und die BasisBibel.

Als zweite vollständige Bibelübersetzung mit dem Alten und dem Neuen Testament erscheint bei der Deutschen Bibelgesellschaft die moderne Gute Nachricht Bibel. Sie ist die einzige durchgängig interkonfessionelle Übersetzung auf Deutsch. Als weitere Übersetzung wird in den nächsten beiden Jahren die BasisBibel fertiggestellt. In dieser Übersetzung liegen bisher bereits das vollständige Neue Testament und Teile des Alten Testaments vor.

Ein wichtiger Schwerpunkt im Programm der Deutschen Bibelgesellschaft sind nach wie vor die wissenschaftlichen Ausgaben in den Ursprachen. Sie sind weltweit und bei allen Konfessionen die Grundlage für die theologische Wissenschaft und Bibelübersetzung. Dazu gehören die „Biblia Hebraica Stuttgartensia“ und die „Biblia Hebraica Quinta“, das „Greek New Testament“ und das „Novum Testamentum Graece“ (Nestle-Aland). Zum Kinder- und Jugendprogramm der Bibelgesellschaft gehören Kinderbibeln und Bilderbücher für alle Altersgruppen, Hörbibeln und Bibeln für Unterricht und Freizeit.

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Unterwegs mit der Bibel in den Weiten Sibiriens

Weltbibelhilfe ruft zu Spenden für Bibelverbreitung auf

Stuttgart. Zu Spenden für die Bibelverbreitung in Sibirien ruft die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibel­gesellschaft auf. In den russischen Republiken Chakassien, Tuwa und Altai verbreitet die dortige Bibel­gesellschaft Bibeln, Kinderbibeln sowie Bibelpakete, die zusätzlich Lexika und Spiele enthalten. Empfän­ger sind unter anderem Familien, Schulen, Büchereien, Gefängnisinsassen und kirchliche Freizeiten.

„Mehrmals im Jahr sind meine Helfer und ich tagelang mit unserem Transporter unterwegs“, berichtet Alexey Bulatov, Leiter des Bibelhauses in Novosibirsk. „Wir geben Gottes Wort weiter, wo wir können.“ Bücher seien in abgelegenen Dörfern ein Luxusgut, das sich kaum einer leisten könne. Leute laden die Helfer in ihr Haus ein und erzählen von Problemen wie Arbeitslosigkeit, Alkoholmissbrauch und dem Wegzug vieler Frauen und Männer wegen fehlender Perspektiven. „Die Menschen sehnen sich nach Halt und Orientierung. In meinen Gesprächen lese ich deshalb gerne aus der Heiligen Schrift vor“, sagt Bulatov.

In vielen Dörfern gibt es laut Russischer Bibelgesellschaft keine Kirchengemeinden mehr, weil ein Großteil der Familien in die Städte gezogen ist. „Wir treffen Christen, für die der Weg zu einem Gottesdienst in der Stadt zu weit ist. Für sie ist eine eigene Bibel wie ein Schatz“, so der Bibelhaus-Leiter. Doch es werde zunehmend schwieriger, die Bibel in Sibirien zu verbreiten.

2016 wurde in Russland ein sogenanntes Anti-Terror-Gesetz mit hohen Strafen erlassen. Es soll religiösen Extremismus verhindern und schränkt missionarische Aktionen stark ein. „Viele Menschen sind verunsichert. Sie möchten keinen Ärger bekommen und sind zunehmend misstrauisch, wenn ich ihnen Bibeln geben möchte“, beklagt Bulatov. Das gelte vor allem für Großstädte. In den kleineren Städten und Dörfern sei er dagegen willkommen und die Bibelpakete seien sehr begehrt.

Der Schirmherr der Weltbibelhilfe und ehemalige Landesbischof Badens, Dr. Ulrich Fischer, hebt bei allen Widrigkeiten den unermüdlichen Einsatz für Gottes Wort in Sibirien hervor. „Doch um die Bibel kostenlos abzugeben, ist Alexey Bulatov auf Spenden angewiesen“, sagt der Theologe. Der Aufruf der Weltbibelhilfe richtet sich daher an alle Förderinnen und Förderer​, ohne deren Unterstützung gerade ärmere Familien keine Bibel bekommen könnten.

Die Weltbibelhilfe sammelt in Deutschland Spenden für die Übersetzung und Verbreitung der Bibel sowie andere bibelgesellschaftliche Arbeit weltweit. Partner sind die im Weltverband zusammengeschlossenen Bibelgesellschaften. Der Weltverband der Bibelgesellschaften zählt 148 Mitglieder und ist in mehr als 200 Ländern aktiv.

Weitere Informationen gibt es im Internet unter:
https://www.die-bibel.de/spenden/weltbibelhilfe/projekte/sibirien

RTM

Foto: Alexey Bulatov und der sechsjährige Maxim (Foto: Weltbibelhilfe)

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Wechsel in der kaufmännischen und verlegerischen,Leitung der Deutschen Bibelgesellschaft

Elke Richter und Folkert Roggenkamp folgen auf Reiner Hellwig

Stuttgart. Elke Richter (52) ist seit 1. Januar neue Kaufmännische Leiterin der Deutschen Bibelgesellschaft. Sie folgt auf Reiner Hellwig (51), der ab 1. März als Justiziar eine neue Aufgabe beim Diakonischen Werk Württemberg antritt. Die bisher von Hellwig wahrgenommenen verlegerischen Tätigkeiten übernimmt Folkert Roggenkamp (52).

Elke Richter war zuvor als Steuerberaterin für die Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Ebner Stolz in Stuttgart tätig, spezialisiert auf die Beratung von Non-Profit-Organisationen. Die Korntalerin hat ein Studium an der Fachhochschule für Finanzen in Ludwigsburg als Diplom-Finanzwirtin (FH) abgeschlossen und an der Universität Heidelberg als Diplom-Volkswirtin. Steuerberaterin ist sie seit 1998.

Folkert Roggenkamp ist seit dem 1. Juli 2018 Leiter von Vertrieb und Marketing bei der Deutschen Bibelgesellschaft. Künftig verantwortet er den gesamten Geschäftsbereich „Realisation und Verwertung Produkte“, zu dem auch die Abteilungen Herstellung und Lizenzen gehören. Bevor er zur Deutschen Bibelgesellschaft gekommen ist, war er als Marketing- und Vertriebsleiter im Delius Klasing Verlag in Bielefeld tätig.

„Wir bedauern den Weggang von Herrn Hellwig, der mit Energie viele innovative Projekte bei uns initiiert und umgesetzt hat“, sagt der Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, Dr. Christoph Rösel. Dazu gehörten unter anderem die Einführung der Lutherbibel 2017, ein modernisiertes Corporate Design, ein neuer Partner bei den Logistik-Dienstleistungen für den Buchhandel und neue Software-Lösungen. „Mit Frau Richter und Herrn Roggenkamp wollen wir weiter erfolgreich bleiben auf diesem Weg“, so Rösel.

Reiner Hellwig hat die Stelle als Kaufmännischer und Verlegerischer Leiter der Deutschen Bibelgesellschaft im März 2014 angetreten. Er studierte von 1987 bis 1993 Jura an der Eberhard-Karls-Universität-Tübingen. Beruflich war der Jurist in den folgenden Jahren vor allem im Buchhandel und im Verlagswesen tätig. Vor seiner Zeit bei der Bibelgesellschaft war er Kaufmännischer Leiter und Prokurist des Stuttgarter Thienemann-Verlags.

RTM

Fotos: Dr. Christoph Rösel, Reiner Hellwig, Folkert Roggenkamp, Elke Richter

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Mehr als 250.000 Downloads der Lutherbibel 2017

App „Die-Bibel.de“ mit Bibelleseplänen für 2019

Stuttgart. Die Lutherbibel 2017 ist inzwischen mehr als 250.000-mal für Smartphones und Tablets heruntergeladen worden. Das kostenfreie Angebot startete vor drei Jahren mit der Lutherbibel 2017. Inzwischen sind auch die Gute Nachricht Bibel, die BasisBibel und die Lutherbibel 1984 in der App „Die-Bibel.de“ integriert. Zum Jahreswechsel sind der Ökumenische Bibelleseplan 2019 in der klassischen Form und als „Bibelleseplan kompakt“ verfügbar. Für die BasisBibel gibt es zusätzlich Bibellesepläne für die einzelnen Evangelien.

„Die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer steigt beständig“, sagt der Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, Dr. Christoph Rösel. Das zeige, dass das Engagement für die Bibel in digitalen Formaten auf keinen Fall vernachlässigt werden dürfe. Inzwischen seien Smartphones in allen Generationen verbreitet. Mit der App „Die-Bibel.de“ werde regelmäßiges Bibellesen dadurch noch einfacher. „Wir danken ausdrücklich der Evangelischen Kirche in Deutschland. Nur durch ihre Unterstützung kann die App kostenfrei genutzt werden“, so Rösel.

Die App wird für Geräte mit den Betriebssystemen Android und iOS im jeweiligen Online-Store angeboten. Eine Registrierung für die Installation ist nicht nötig. Mit der Installation gibt es die Lutherbibel 2017 kostenlos. Um die weiteren Übersetzungen herunterzuladen, ist eine Registrierung erforderlich. Über das Benutzerkonto können dann auch Markierungen, Lesezeichen und Notizen gesichert und zwischen verschiedenen Geräten ausgetauscht werden.

Der Ökumenische Bibelleseplan führt innerhalb von vier Jahren durch das ganze Neue Testament und in acht Jahren durch das Alte Testament. Er teilt dabei die tägliche Lektüre in überschaubare Abschnitte. Leserinnen und Leser können die einzelnen Texte dann fortlaufend in einem größeren Zusammenhang wahrnehmen. An Sonn- und Feiertagen wird jeweils ein Psalm gelesen.

Der „Bibelleseplan kompakt“ bietet kürzere Lesestücke der biblischen Texte an. Psalmen sind in der Regel nur an ausgewählten Stellen eingesetzt. Durch thematisch zusammengestellte Abschnitte können sich Leserinnen und Leser mehrere Tage mit einem biblischen Thema beschäftigen. Der Plan führt ebenfalls in vier Jahren durch das Neue Testament. Im Alten Testament wird eine Auswahl gelesen.

Die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) hatte sich zur Einführung der neuen Lutherbibel für ein kostenfreies digitales Angebot ausgesprochen und die Unterstützung dafür nach einem Jahr verlängert. Mit weiteren Bibelübersetzungen der Deutschen Bibelgesellschaft wird die App jetzt unter dem Namen „Die-Bibel.de“ fortgeführt.

Die Lutherbibel 2017 ist zum 500. Reformationsjubiläum erschienen. Eine EKD-Kommission hat die klassische deutsche Bibelübersetzung auf Anregung der Deutschen Bibelgesellschaft überarbeitet. Außer in den Druckausgaben erscheint die Lutherbibel auch als E-Book, Hörbuch, App und Computersoftware. Im Internet steht der Text frei zugänglich unter www.die-bibel.de zur Verfügung.

App „Die-Bibel.de“ für Android-Geräte: play.google.com/store/apps/details?id=de.dbg.bibel

App „Die-Bibel.de“ für Geräte mit iOS: itunes.apple.com/de/app/die-bibel-de/id1151790560#?platform=iphone

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Himmlisch genießen – Gutes für Leib und Seele

30 biblisch inspirierte Rezepte zum Kochen und Backen

Stuttgart. Das Kochbuch „Himmlisch genießen – Gutes für Leib und Seele“ ist jetzt bei der Deutschen Bibelgesellschaft in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig erschienen. Der Band in der „edition chrismon“ bietet 30 Rezepte, Bibeltexte und biblisch-theologische Betrachtungen sowie großformatige Fotos aller Gerichte. Herausgeberinnen sind Martina Baur-Schäfer und Ulrike Verwold vom „Kirchenpavillon Bonn“, der Gastronomie mit Citykirchenarbeit verbindet. Die Rezepte kommen von Kornelia Kraemer, der Wirtin des Bistros, und die Fotos von Sandra Then.

Die biblisch inspirierten Rezepte beginnen mit dem rheinischen Klassiker „Himmel und Ääd“ und dem ersten Vers der Bibel „Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde“. Äpfel und Kartoffeln versinnbildlichen im Gericht, dass Himmel und Erde zusammengehören. Und in der theologischen Betrachtung heißt es: „Aber dieses ungleiche Paar, Himmel und Erde, sind keine getrennten Welten.“ Bei Noah verbinde Gott nach der Sintflut beide durch den Regenbogen. Mit Jesus Christus komme ein Stück Himmel auf die Erde.

Die Vielfalt der Rezepte zum Kochen und Backen reicht vom Krustenbraten mit gefüllten Kartoffelklößen und Rotkohl bis Thai-Curry auf Reis, vom Vollkornbrot bis zur Schoko-Bananen-Torte. „Was Sie in den Händen halten, ist ein unübliches »biblisches Kochbuch«, vielleicht sollte man es eher ein kulinarisch-theologisches Lesebuch nennen?“, fragt sich daher Herausgeberin Baur-Schäfer im Vorwort. Manchmal passten die Gerichte unmittelbar zum biblischen Text, wie bei Esaus Linsengericht. Manchmal übertrügen sie den biblischen Impuls eher symbolisch in die heutige Küche. Das sei so, wenn zum Beispiel heiße Schokotörtchen mit Vanilleeis den Bibelvers aus 1. Mose/Genesis 8,22 quasi im Mund schmelzen lassen: „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze.“

Diplompädagogin Martina Baur-Schäfer ist seit 1983 Leiterin des Evangelischen Kirchenpavillons Bonn und zuständig für die Stadtkirchenarbeit im Evangelischen Kirchenkreis Bonn. Pfarrerin Ulrike Verworld ist seit Ende 2014 im Evangelischen Kirchenpavillon Bonn tätig.

Sandra Then fotografierte für verschiedene Koch- und Backbücher. Im Fotoprojekt „Eine Welt, viel Gott“ zeigte die Bonnerin mit großformatigen Bildern aus Jerusalem, Rom, Istanbul und Japan ausschließlich die friedliche Seite der Religionen. Küchenchefin Kornelia Kraemer hat die Gerichte der Rezeptsammlung bereits zur großen Zufriedenheit der Gäste im Kirchenpavillon erprobt und serviert.

RTM

Himmlisch geniessen
Gutes für Leib und Seele
ISBN 978-3-438-06297-0
Deutsche Bibelgesellschaft in Zusammenarbeit
mit der Evangelischen Verlagsanstalt Leipzig
edition chrismon
Hardcover, Fadenheftung
144 Seiten mit zahlreichen farbigen Abbildungen
Format: ca. 27 × 22,3 cm
Preis: 20 Euro

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Weltbibelhilfe unterstützt Gemeinden in China

Aufruf zu Spenden für Bibelverbreitung und theologische Ausbildung

Stuttgart. Die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft ruft in der Advents- und Weihnachtszeit zu Spenden für Christinnen und Christen in China auf. Schwerpunkt ist die Provinz Yunnan, in der man auch ärmeren Menschen den Besitz eines eigenen Neuen Testaments oder einer Bibel ermöglichen will. Darüber hinaus wird mit den Spenden theologische Literatur für angehende Pastoren finanziert.

„Die Entstehung vieler neuer Kirchengemeinden in China führt auch dazu, dass es nicht genügend ausgebildete Pastoren gibt“, erklärt dazu der ehemalige badische Landesbischof und Schirmherr der Weltbibelhilfe, Dr. Ulrich Fischer. Ausgebildete Pastoren seien aber wichtig für die Kirchen, damit eine fundierte Verkündigung und Auslegung der Bibel möglich ist.

Zhidui Pu lebt im Nordwesten von Yunnan und berichtet, dass der Distrikt einer der ärmsten in ganz China sei. „80 000 Christen leben in diesen Bergen. Ich bin einer von 67 Laienpredigern, die für die insgesamt 360 Kirchen der Region sorgen. Wir helfen den vier hauptamtlichen Pastoren, damit Gottes Wort verkündigt werden kann“, so der 50-Jährige. Alle wünschten sich, dass noch mehr Menschen an den Bibelseminaren ausgebildet würden. „Für die Zeit der Ausbildung sind künftige Pastoren aber dringend auf Unterstützung angewiesen“, so der engagierte Christ.

In der chinesischen Provinz Yunnan leben rund 47 Millionen Menschen, etwa eine Million davon sind Christen. Die Provinz ist mit 394 000 Quadratkilometern größer als die Bundesrepublik Deutschland. Die Landschaft ist geprägt von hohen Gebirgszügen, in die sich tiefe Täler eingraben. Viele Dörfer sind nur schwer zu erreichen. Die Familien leben häufig vom Getreide-, Kartoffel- und Gemüseanbau. Ihr Einkommen reicht meist nicht aus, um sich ohne fremde Hilfe eine eigene Bibel kaufen zu können. Deshalb ist weitere Unterstützung von außen erforderlich, wie sie von der Weltbibelhilfe und ihren Förderern aus Deutschland kommt.

Die Weltbibelhilfe sammelt in Deutschland Spenden für die Übersetzung und Verbreitung der Bibel sowie andere bibelgesellschaftliche Arbeit weltweit. Partner sind die im Weltverband zusammengeschlossenen Bibelgesellschaften. Der Weltverband der Bibelgesellschaften zählt 148 Mitglieder und ist in mehr als 200 Ländern aktiv.

Weitere Informationen im Internet unter:
https://www.die-bibel.de/spenden/weltbibelhilfe/projekte/china-2018/

RTM

Fotos:
(1) Die chinesische Christin Chang Lai mit ihrer ersten Bibel in ihrer Muttersprache Central Yi.
(2) Laienpastor Zhidui Pu

(Bildnachweis: Weltbibelhilfe)

Spendenkonto Weltbibelhilfe

Evangelische Bank eG
IBAN: DE59 5206 0410 0000 4150 73
BIC: GENODEF1EK1

Kontakt

Tobias Keil
Weltbibelhilfe
der Deutschen Bibelgesellschaft
Balinger Straße 31 A
Tel: +49 711 7181-273
Fax: +49 711 7181-553-273
E-Mail: keil

Mehr Informationen
www.die-bibel.de

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Neuerscheinung „Die Hörbibel für Kinder“

Biblische Geschichten gelesen von Katharina Thalbach und Ulrich Noethen

Stuttgart. Biblische Geschichten vom Volk Israel, von David und Jesus sind jetzt in der neuen Reihe „Die Hörbibel für Kinder“ erschienen. Die Deutsche Bibelgesellschaft gibt die Hörbibeln in Gemeinschaft mit dem Verlag Don Bosco heraus. Katharina Thalbach und Ulrich Noethen lesen die Erzählungen. Der Komponist Rainer Oleak hat zusammen mit Texter Gerd-Ekken Gerdes für die drei CDs „Kinder-Bibel-Lieder zum Nachdenken und Mitmachen“ eingespielt.

Die Ausgaben der Kinder-Hörbibel erzählen Geschichten von Angst, Tapferkeit und Mut, von Traurigkeit, Hoffnung und Freude, von Alleinsein und von Unter-Freunden-Sein. Die Schauspielerin und Sprecherin Katharina Thalbach findet nicht nur, dass biblische Geschichten „mindestens so gut sind wie Grimms Märchen“. Die Geschichten seien vor dem Hintergrund des christlichen Abendlandes auch „sehr wichtig“. Schon als kleines Kind habe sie diese „mit Wonne“ gehört.

„Die Bibel hat große Worte, sie hat große Geschichten“, sagt die Berlinerin, die vielen Kindern auch von Hörbüchern wie „Der Räuber Hotzenplotz“, „Hanni und Nanni“ und „Bibi und Tina“ bekannt ist. Im Jahr 2014 bekam die inzwischen 64-Jährige den Deutschen Hörbuchpreis für ihr Lebenswerk.

Als „besten Interpreten“ zeichnete der Verein Deutscher Hörspielpreis Ulrich Noethen im Jahr 2017 aus. Der 59-jährige Schauspieler und Sprecher spielte außerdem in zahlreichen Kinderfilmen wie „Das Sams“, „Das fliegende Klassenzimmer“ und „Pettersson und Findus“. In der prämierten Filmproduktion „Bonhoeffer – die letzte Stufe“ (2000) verkörperte er den Widerstandskämpfer Hans von Dohnanyi, in der Verfilmung von „Das Tagebuch der Anne Frank“ (2016) den Vater des Mädchens.

Rainer Oleak komponierte und produzierte für mehr als 300 Kino- und Fernsehfilme sowie Künstler wie Ute Lemper und die Puhdys. Außerdem komponierte er die Musik zu den bei der Deutschen Bibelgesellschaft erschienenen Hörbuchproduktionen „Weihnachten“, „Passion“ und „Apokalypse“. Texter Gerd-Ekken Gerdes schrieb unter anderem für die Sesamstraße Liedtexte.

Die CDs haben eine Spieldauer von jeweils circa 40 Minuten. Bei „Das Volk Israel in Ägypten“ werden die Geschichten von Josef und seinen Brüdern, dem kleinen Mose, Mose und dem brennenden Dornbusch sowie dem Auszug aus Ägypten erzählt. Die „Geschichten von David“ handeln von dessen Kampf gegen Goliat, David und der klugen Frau, David wird König und Psalm 23 („Der Herr ist mein Hirte“). Auf der CD „Jesus wird geboren“ sind die Geschichten von der Geburt in Bethlehem, den Weisen aus dem Morgenland, der Flucht nach Ägypten und dem zwölfjährigen Jesus im Tempel zu hören.

Die Reihe wird für Kinder ab vier Jahren empfohlen, zum Beispiel zum Hören biblischer Geschichten in der Familie, Kindertagesstätten und in der Gemeindearbeit mit Kindern. Sie wird mit weiteren biblischen Geschichten fortgesetzt.

RTM

Links zu Hörproben:

Geschichten von David: www.die-bibel.de/shop/die-hoerbibel-fuer-kinder-2238

Das Volk Israel in Ägypten:www.die-bibel.de/shop/die-hoerbibel-fuer-kinder-2237

Die Hörbibel für Kinder

Deutsche Bibelgesellschaft
in Gemeinschaft mit dem Verlag Don Bosco
CD im DigiPac, Spieldauer 40 Minuten
Preis: jeweils 9,95 Euro

Das Volk Israel in Ägypten
ISBN 978-3-438-02237-0

Geschichten von David
ISBN 978-3-438-02238-7

Jesus wird geboren
ISBN 978-3-438-02239-4

Journalistinnen und Journalisten können per Mail an presse ein Rezensionsexemplar bestellen.

Mehr Informationen
www.die-bibel.de

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Stiftungspreis für den Komponisten Wolfgang Rihm

. Der Komponist, Musikwissenschaftler und Essayist Professor Dr. h.c. Wolfgang Rihm erhält den Stiftungspreis 2018 der ökumenischen Stiftung Bibel und Kultur. Der Preis wird in einem Konzert mit Festakt am Donnerstag, 15. November, 20 Uhr an der Hochschule für Musik Karlsruhe im Velte-Saal des Schlosses Gottesaue überreicht. Die Laudatio hält Professor Dr. Ulrich Konrad, Dozent für Musik der europäischen Neuzeit und Mitglied des Beirates der Stiftung. Den mit 10.000 Euro dotierten Preis übergibt die Vorsitzende der Stiftung, Bundesministerin a.D. Annette Schavan.

Die Preisverleihung der Stiftung Bibel und Kultur erfolgt innerhalb der Reihe „Neue Musik im Schloss“ in einem Preisträgerkonzert zum Wettbewerb des Kulturfonds Baden 2018, der die beste Interpretation der Werke von Wolfgang Rihm ausgezeichnet hat. Es musizieren Studierende der Hochschule für Musik Karlsruhe.

In der Begründung zur Preisverleihung heißt es: „In Kompositionen unterschiedlichsten Zu­schnitts thematisiert Wolfgang Rihm immer wieder die religiöse und geistliche Dimension des Menschen und reflektiert dabei auch biblische Gehalte.“ Als umfassend humanistisch gebildeter Musiker überführe er den Strom seiner Gedanken zuallererst in Musik und wisse auf unnach­ahmliche Weise, deren Unaussprechliches im Sagen und Schreiben ahnbar zu machen. „Wolfgang Rihm ist Schreibmusiker und Musikschreiber“, so die Stiftung. „In der Synthese dieser beiden Daseinsformen ist er der charakteristische Kopf unserer Zeit.“

Wolfgang Rihm begann bereits mit elf Jahren zu komponieren. Mit dem Abitur legte er zugleich nach einem Kompositionsstudium bei Eugen Werner Velte sein Examen an der Staatlichen Hochschule für Musik in Karlsruhe ab. Es folgten Studien in Köln und Freiburg. 1985 wurde Rihm als Nachfolger seines Lehrers Velte Professor für Komposition an der Karlsruher Musik­hochschule. Das Werkeverzeichnis des 66-jährigen Künstlers umfasst rund 500 Kompositionen aus nahezu allen Gattungen der Vokal- und Instrumentalmusik. Rihm wurde vielfach ausge­zeichnet, unter anderem mit dem „Ordre des Arts et des Lettres“ (2001), dem Großen Bundes­verdienstkreuz mit Stern (2014) und dem Preis der Europäischen Kirchenmusik (2017).

Die ökumenische Stiftung Bibel und Kultur hat sich zum Ziel gesetzt, die kulturelle Bedeutung der Bibel zu reflektieren und den Dialog darüber zu fördern. Sie wurde 1987 ins Leben gerufen und arbeitet schwerpunktmäßig in zwei Bereichen: Die Auszeichnung von Persönlichkeiten, die in ihrem Schaffen sich dem produktiven Verhältnis von zeitgenössischer Kultur und der Bibel widmen. Daneben schreibt sie regelmäßig den Schüler- und Jugendwettbewerb „Bibel heute“ jeweils in einem anderen Bundesland aus in Kooperation mit Kultusministerium und den Kir­chen. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene setzen sich in kreativen Arbeiten und Aktio­nen mit biblischen Inhalten auseinander.

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Digitale Kommunikation und biblische Texte:,Deutsche Bibelgesellschaft stellt KonApp vor

Präsentation mit EKD-Medienbischof Jung bei Frankfurter Buchmesse

Stuttgart. Eine neue App für Konfirmandinnen und Konfirmanden hat die Deutsche Bibelgesellschaft heute bei der Frankfurter Buchmesse dem Medienbischof der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Dr. Volker Jung, vorgestellt. Die sogenannte KonApp liegt jetzt in einer Beta-Version vor und wird von rund hundert Gemeinden in der Praxis getestet. Für die endgültige Namensgebung will die Bibelgesellschaft einen Wettbewerb ausschreiben.

„Für die Arbeit mit Konfirmandinnen und Konfirmanden und die Jugendarbeit bietet eine App großartige Möglichkeiten“, sagte Jung, der auch Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau ist. „Für die Gemeinden ist es wichtig, bei der Wahl der Medien auf die jungen Menschen zuzugehen. Da ist eine App für das Smartphone genau das richtige, denn kein Gerät nutzen Jugendliche häufiger.“

„Die Funktionen sind für die Praxis in den Gemeinden erarbeitet und das Design ist auf die jugendliche Nutzergruppe ausgerichtet“, erklärt Markus Hartmann, Leiter digitale Medien bei der Deutschen Bibelgesellschaft. Die App bietet unter anderem ein Tagebuch zur eigenen Reflexion, Dienste für die Kommunikation innerhalb der Konfi-Gruppe, eine Terminübersicht und wichtige Glaubenstexte. Als Bibelausgaben sind die BasisBibel und die Lutherbibel plus Bibelleseplan vorgesehen. In einem Auswahltool werden in der fertigen Version Konfirmationssprüche angezeigt. Darüber hinaus sind kurze Videos zu Glaubens- und Lebensthemen geplant.

Dr. Thomas Ebinger, Dozent für Konfirmandenarbeit am Pädagogisch-Theologischen Zentrum der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, hat den Anstoß zur App gegeben und zusammen mit einer Projektgruppe von Praktikern das Konzept entwickelt. „Konfis sind eng verbunden mit ihrem Smartphone“, erklärt Ebinger. Sie setzten es auch für den schulischen Unterricht ein und hielten damit viele Dinge im Alltag fest. Mit der Konfi-App könnten Jugendliche dann zum Beispiel Videos zu Glaubensthemen ansehen und sich an die nächsten Termine erinnern lassen. Nach der Konfi-Zeit biete die App den Jugendlichen die Möglichkeit, untereinander und mit der Gemeinde im Kontakt zu bleiben. „Hauptzielgruppe sind die Konfirmanden, aber auch ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitende haben wir im Blick“, so Ebinger.

In den evangelischen Landeskirchen werden jährlich rund 200.000 Jugendliche konfirmiert. Interesse an der KonApp haben laut Ebinger inzwischen auch Gemeinden aus Österreich und der Schweiz sowie deutsche Freikirchen bekundet. Auftraggeber für die App ist die EKD, gefördert wird sie auch von evangelischen Landeskirchen. Verantwortet wird das Projekt von der Deutschen Bibelgesellschaft. Die App wird zunächst kostenlos eingeführt. Nach erfolgreicher Erprobungsphase ist eine Nutzungsgebühr geplant.

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Foto: Markus Hartmann (l.) und Volker Jung (Bildnachweis: Bigl/DBG)

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Gute Nachricht Bibel feiert 50. Geburtstag

Bibelgesellschaft mit neuen Ausgaben bei der Frankfurter Buchmesse

Stuttgart. Zum 50. Geburtstag der Gute Nachricht Bibel präsentiert die Deutsche Bibelgesellschaft auf der Frankfurter Buchmesse 2018 (Halle 3.1, C84) vom 10. bis 14. Oktober neue Ausgaben. Die Gute Nach­richt war die erste Bibelübersetzung in modernem Deutsch, interkonfessionell übersetzt und auch ohne Kenntnis der klassischen Bibelsprache gut verständlich. Die Bibelübersetzung erscheint jetzt zum Jubi­läum mit neuem Design, veränderter Typografie und neu durchgesehenem Text.

„Die Gute Nachricht Bibel war 1968 in Deutschland eine Revolution in der Bibelübersetzung“, sagt der Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft, Dr. Christoph Rösel. Der neue Typ der kommunikativen Übersetzung habe vielen Leserinnen und Lesern erstmals die Bibel erschlossen. „Auch heute noch ist die Gute Nachricht Bibel die ,Moderne‘ und zeichnet sich weiter dadurch aus, dass sie die einzige interkonfes­sionelle Bibelübersetzung in deutscher Sprache ist“, so Rösel.

Bei der Buchmesse sind fünf neue Ausgaben der Gute Nachricht Bibel zu sehen. Dazu gehören klassische und limitierte Editionen sowie eine Ausgabe für Schule und Gemeinde. Die neue von der Kreativagentur „gobasil“ (Hamburg/Hannover) entwickelte Gestaltung zeigt eine moderne lesefreundliche Schrift ohne Serifen. Unter dem Bibeltext wird direkt auf 60 Sonderseiten mit Sacherklärungen im hinteren Buchteil verwiesen. Die Cover stellen einzelne Bibelverse in den Mittelpunkt.

1968 war ein Jahr des weltweiten Aufbruchs. Dafür steht auch die „Gute Nachricht für Sie. NT68“. Vorbild war die englische „Good News for Modern Man“. An der Übersetzung beteiligten sich Journalisten und Schriftsteller. Das „NT68“ erschien als Taschenbuch mit Fließtext ohne Kapitel- und Versziffern, dafür mit ausdrucksstarken Bildern. Weit über 300.000 Exemplare verkaufte die damalige Württembergische Bibelanstalt bereits in den ersten Jahren. Katholische und evangelische Bibelgesellschaften aus allen deutschsprachigen Ländern beteiligten sich dann an der Überarbeitung. 1982 erschien die vollständige Ausgabe mit Altem Testament. 1997 kam eine überarbeitete Fassung heraus, die auch Aspekte der frauengerechten Sprache berücksichtigte.

Veranstaltungen bei der Buchmesse

Für Mittwoch, 10. Oktober, 16.30 Uhr lädt die Deutsche Bibelgesellschaft an ihrem Stand bei der Buchmesse zu „50 Jahre Gute Nachricht Bibel“ mit anschließender Happy Hour ein. Gesprächspartner kommen von der Agentur „gobasil“ und der Bibelgesellschaft in Georgien, dem diesjährigen Gastland der Buchmesse. In Geor­gien erscheint gerade eine moderne Bibelübersetzung in der Tradition der Gute Nachricht.

Ab Samstag, 13. Oktober, können Besucherinnen und Besucher an der Gutenberg-Presse des „Bibelmobils“ eigenhändig ihren Bibeltext drucken. Moderne Technik kommt dann bei „Bibleface“ zum Einsatz. Selfies werden digital zu einem Textbild mit Bibelvers verwandelt.

Einen Frühschoppen zum Thema Kinderbibeln veranstaltet die Bibelgesellschaft am Sonntag, 14. Oktober, ab 11 Uhr am Stand. Dann stellen Autorin Christiane Herrlinger und Illustrator Mathias Weber die „Bibel­geschichten für Erstleser“ vor (11.15 Uhr). Um „Die große Bibel für Kinder“ geht es mit Autorin Tanja Jeschke und Lektor Mathias Jeschke (12 Uhr). Wie eine Kinderbibel entsteht, erfahren Buchmessengäste danach in einer Runde mit Tanja und Mathias Jeschke sowie Mathias Weber (12.45 Uhr). Um 14 Uhr geben die Fach­leute der Deutschen Bibelgesellschaft Antworten auf die Frage: „Welche Bibel für welches Kind?“.

Mehr zum Jubiläum der Gute Nachricht Bibel: www.die-bibel.de/50jahregnb
Zu den Ausgaben im Shop: https://www.die-bibel.de/shop/themenwelten/neuerscheinungen

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Fotos: Cover Klassik Edition, limitierte Edition blau und rot
Christoph Rösel (Bildnachweis: DBG)

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