Präsentation der „Geschichten aus der Bibel“

Lisbeth Zwerger und Heinz Janisch am 27. September im Hospitalhof

Stuttgart. Das Familienbuch „Geschichten aus der Bibel“ stellen Illustratorin Lisbeth Zwerger und Autor Heinz Janisch zur Eröffnung einer Ausstellung am Dienstag, 27. September, 20 Uhr bis 21.30 Uhr im Evangelischen Bildungswerk Hospitalhof, Büchsenstraße 33, in Stuttgart vor. Bis zum 3. Oktober sind dann Bilder aus der Auswahlbibel in einer Sonderausstellung im „bibliorama – das bibelmuseum stuttgart“, Büchsenstraße 37, zu sehen.

Die Veranstaltung findet in einer Kooperation der Deutschen Bibelgesellschaft, dem „bibliorama“, der „Buchhandlung buch+musik“ und dem Hospitalhof statt. Die beiden österreichischen Künstler werden zu ihrem Werk interviewt und Heinz Janisch liest Passagen seiner biblischen Nacherzählung. Es besteht die Möglichkeit zum Schluss der Veranstaltung, Bücher signieren zu lassen. Der Eintritt ist frei.

Die Auswahlbibel erzählt die zentralen Geschichten der Bibel von der Schöpfung im Buch Genesis bis zum „Neuen Jerusalem“ im Buch der Offenbarung. Erschienen sind “Die Geschichten aus der Bibel“ in Kooperation der Deutschen Bibelgesellschaft und des Verlags NordSüd.

Die 61-jährige Lisbeth Zwerger zählt seit Jahren zu den meist prämierten Künstlern ihrer Zunft. Zu ihren Auszeichnungen gehören zweimal die “Goldplakette” aus Anlass der Internationalen Biennale für Illustration in Bratislava, viermal der “Internationale Grafik Preis” bei der Kinderbuchmesse in Bologna, und auch die New York Times würdigte ihre Arbeiten mehrmals. Ein Höhepunkt war die Verleihung des “Hans-Christian-Andersen-Preises” 1990 für das Gesamtwerk. Der Preis gilt als höchster internationaler Preis für Kinderbuch-Illustratoren. Die Wienerin wählt mit Vorliebe klassische Erzählstoffe aus.

Janisch ist 1960 in Güssing im Burgenland geboren und studierte Germanistik sowie Publizistik in Wien. Als Journalist beim Österreichischen Rundfunk ist er für die Reihe „Menschenbilder“ tätig. Er hat Erzählungen, Gedichte und Bilderbücher veröffentlicht, für die er zahlreiche Auszeichnungen erhielt, so den Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis. Heute lebt Heinz Janisch in Wien und im Burgenland.

ZwergerJanischHospitalhof.pdf

„Für uns ist es wie ein Wunder, dass wir am Leben sind und den Menschen Bibeln bringen dürfen“

Weltbibelhilfe unterstützt Projekte in Jordanien und Syrien

Stuttgart. Die Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft ruft zum Erntedankfest zu Spenden für Projekte der Bibelgesellschaften in Jordanien und Syrien auf. Die Bibelgesellschaft in Jordanien verteilt gemeinsam mit Freiwilligen aus den örtlichen Kirchen Lebensmittel und Hilfsgüter wie Decken und Heizgeräte an Flüchtlinge und andere Menschen in Not. Familien bekommen auf Wunsch eine Bibel. Die Bibelgesellschaft in Syrien engagiert sich weiter trotz Krieg und anderen Gefahren für die Christinnen und Christen, die im Land geblieben sind.

„Vor wenigen Monaten habe ich die Bibelgesellschaft in Jordanien besucht und gesehen, wie sich die Mitarbeitenden voller Energie und Eifer für die geflüchteten Familien aus Syrien und dem Irak einsetzen“, berichtet der Leiter der Weltbibelhilfe Horst Scheurenbrand. Besonders bewegt habe ihn, dass in den Gesprächen mit den geflüchteten Familien der christliche Glaube eine zentrale Rolle spiele. Viele fänden in Gottes Wort Trost, der ihnen Hoffnung und Lebensmut schenke.

Der Aussendung für Spenderinnen und Spender zum Erntedankfest liegt eine Gebetskarte mit dem arabischen Nũn-Zeichen bei. Es steht für Nazarener, die Bezeichnung für Christinnen und Christen im Koran. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) kennzeichnete mit diesem Buchstaben die Häuser von Christen in den von ihnen eroberten Gebieten. Dadurch drohte ihnen Verfolgung und Tod. Doch das Zeichen entwickelte sich zum Symbol für die weltweite Solidarität mit den arabischen Christen. “Etwas völlig Unerwartetes war geschehen: Das angsteinflößende, tödliche Zeichen war zu einem Symbol der Hoffnung geworden“, erklärt der ehemalige badische Landesbischof und Schirmherr der Weltbibelhilfe, Dr. Ulrich Fischer.

Die Bibelgesellschaft in Syrien konzentriert sich aktuell auf die Arbeit für die im Land verbliebenen Christinnen und Christen. „Für uns ist es wie ein Wunder, dass wir am Leben sind und den Menschen Bibeln bringen dürfen“, berichtet ein Mitarbeiter. „Wir besuchen die Kirchen, auch wenn es schwierig und oftmals gefährlich ist. Wir geben nicht auf, denn die Christen in Syrien sind sehr dankbar für Gottes Wort.“

Die Nachfrage nach Bibeln ist laut Bibelgesellschaft seit Beginn des Bürgerkriegs um das Zehnfache gestiegen. Nach ihren Erfahrungen sind jetzt besonders Kinderbibeln gefragt. Kinder seien die Zukunft und sie sollten in dieser schwierigen Zeit erfahren, dass Gott bei ihnen ist und sie stärkt. Die noch existierenden Kirchengemeinden bieten deshalb nach Möglichkeit Kinderstunden an, berichtet die Bibelgesellschaft.

Die Weltbibelhilfe sammelt in Deutschland Spenden für die Übersetzung und Verbreitung der Bibel sowie andere bibelgesellschaftliche Arbeit weltweit. Partner sind die im Weltverband zusammengeschlossenen Bibelgesellschaften. Der Weltverband der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS) zählt 148 Mitglieder und ist in mehr als 200 Ländern aktiv.

Weitere Informationen im Internet unter www.die-bibel.de/weltbibelhilfe

RTM

Fotos: (1) Syrische Kinder im Gottesdienst. (2) Der arabische Buchstabe Nũn, der für „Nazarener“ und die Solidarität mit den arabischen Christen steht. (Bildnachweis: Weltbibelhilfe)

Material zur Ökumenischen Bibelwoche 2016/2017 erschienen

Die Ökumenische Bibelwoche mit der revidierten Lutherbibel

Stuttgart/Neukirchen-Vluyn. „Bist du es?“ ist das Motto der kommenden Ökumenischen Bibelwoche mit Texten aus dem Matthäusevangelium. Die Materialien dazu sind jetzt im Verlag Neukirchener Aussaat erschienen. Sie werden von der Arbeitsgemeinschaft Missionarische Dienste (AMD), der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG) und dem Katholischen Bibelwerk herausgegeben. Erstmals sind die Bibeltexte in der Fassung der revidierten Lutherbibel 2017 wiedergegeben.

Die Frage „Bist Du es?“ stammt aus Matthäus 11,3: Johannes der Täufer, selber im Gefängnis, lässt seine Jünger Jesus fragen, ob er der erwartete Messias ist oder ob sie auf einen anderen warten müssen. „Bist du es?“ — Diese Frage soll in der Ökumenischen Bibelwoche aus verschieden Perspektiven betrachtet werden: Wer war Jesus? Was bedeutet er für uns heute? Wer bin ich und wie ist meine persönliche Beziehung zu Jesus?

In sieben Abschnitten wird diesen Fragen auf den Grund gegangen. Besonders spannend ist dabei, dass die sieben Bibelstellen in der Fassung der revidierten Lutherbibel 2017 verwendet werden, die offiziell erst im Oktober 2016 herauskommen wird. Das bietet die Möglichkeit, die Texte noch vor Erscheinen der vollständigen neuen Bibelausgabe mit der Gemeinde entdecken und diskutieren zu können.

Ergänzt werden die Bibelstellen durch Arbeitshilfen:
Das Arbeitsbuch legt die Abschnitte aus dem Matthäusevangelium für sieben Abende fachgerecht und verständlich aus. Auf die aktuelle Bedeutung der Texte verweisen hilfreiche Bausteine mit theologischen, literarischen und didaktischen Impulsen. Einen frischen Blick auf das Evangelium gewähren die Bilder zur Bibelwoche. Sieben Bibelarbeiten regen zur eigenständigen Gestaltung der Bibelwoche an. Ein Gottesdienstentwurf für den ökumenischen Bibelsonntag rundet das Angebot ab.

Die beiliegende DVD enthält neben Arbeitsbuch und Teilnehmerheft vier kreative Entwürfe für eine Jugendbibelwoche. Zu einer abwechslungsreichen Gestaltung der Abende tragen die Bilder zur Bibelwoche und Cartoons bei. Tipps für den Start in die Bibelwoche und die Öffentlichkeitsarbeit helfen bei den Vorbereitungen. Dazu gibt es wieder das Plakat zur Bibelwoche sowie Text- und Coverelemente zur eigenen Gestaltung von Werbematerialien. Außerdem werden Informationen und weitere Materialien rund um das Matthäusevangelium und das Reformationsjubiläum bereitgestellt.

Das Teilnehmerheft orientiert sich an den Gestaltungsvorschlägen des Arbeitsbuches. Zu den sieben Abschnitten aus dem Matthäusevangelium der Lutherbibel 2017 gibt es kurze Auslegungen. Für den Gottesdienst zum ökumenischen Bibelsonntag bereichert ein Ablaufplan mit Liedern und Gebeten für die Gemeinde das Material. Der Gottesdienst steht unter dem Motto „Keine Angst“ (Mt 28,1-10) und wird von der ACK Sachsen Anhalt gestaltet.

Das Gemeinde-Heft von Klaus Teschner bietet theologisch versierte, vertiefende Informationen und Auslegungen zu den Bibeltexten. Die Materialien eignen sich ideal für Gemeinden zur Vorbereitung der Bibelwoche. Zur praktischen Umsetzung für die Bibelwoche gibt es zu den einzelnen Abschnitten einen Entwurf, auf den sich auch das Teilnehmerheft bezieht.

Das Material zur Bibelwoche ist im Buchhandel, über die Neukirchener Versandbuchhandlung unter
http://www.neukirchener-verlage.de/programm/zeige/1660/ oder über die Deutsche Bibelgesellschaft unter
www.die-bibel.de/shop erhältlich.

Deutsche Bibelgesellschaft veröffentlicht einzigartige Künstlerbibel

3.333 Bilder von Willy Wiedmann zum Alten und Neuen Testament in zwei Bänden

Stuttgart. Die Wiedmann Media AG und die Deutsche Bibelgesellschaft bringen Ende 2017 zusammen eine noch nie dagewesene Künstlerbibel heraus. Sie bildet in 3.333 Bildern das komplette Alte und Neue Testament ab. Gemalt wurde sie von dem Stuttgarter Künstler Willy Wiedmann.

Die Künstlerbibel wird in zwei Bänden und in den vier Farben Weiß, Kardinalrot, Schwarz und Gold mit insgesamt 1.740 Seiten veröffentlicht. Ergänzt werden die Bilder durch Kommentare des Künstlers und verschiedene Bibelverse aus der neuen Lutherbibel 2017.

„Endlich wird der Traum meines Vaters wahr. DIE WIEDMANN BIBEL wird für alle Menschen zugänglich sein. Wir hätten uns keinen besseren Vertriebspartner als die Deutsche Bibelgesellschaft dafür vorstellen können”, so Martin Wiedmann, Sohn des verstorbenen Künstlers.

Leider konnte Willy Wiedmann sein Werk zu Lebzeiten nicht mehr veröffentlichen. Deshalb verschwand es Jahrzehnte auf seinem Dachboden – bis zum Jahre 2014. Sein Sohn hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Mission seines Vaters weiterzuführen und will DIE WIEDMANN BIBEL allen Menschen zugänglich machen.

„…ich spürte, dass mein Werk ihnen etwas gab, was sie ruhig, gelassen und mit einer gewissen Freude belud. Ergo, so sagte mein Gewissen, wenn nur diese Wenigen schon etwas bekommen haben, warum soll es dann nicht der gesamten christlichen Menschheit zugute kommen dürfen…” Willy Wiedmann aus seinen Worten zur Bibelarbeit.

Während Martin Wiedmann die Produktion der Künstlerbibel übernimmt, ist die Deutsche Bibelgesellschaft für das Lektorat und den Vertrieb verantwortlich. „DIE WIEDMANN BIBEL ist ein sehr beeindruckendes Werk. Sie regt die Menschen auf visuelle Weise dazu an, sich mit der Bibel und ihren Inhalten aktiv auseinanderzusetzen. Es freut uns, dass wir dieses einzigartige Buch in unser Repertoire aufnehmen”, so Reiner Hellwig, Kaufmännischer und Verlegerischer Leiter der Deutschen Bibelgesellschaft.

Die limitierte Auflage der Kunst-Edition erscheint zunächst in deutscher Sprache. Sie kann bereits unverbindlich über die Internetseite der WIEDMANN BIBEL reserviert werden. Zu einem späteren Zeitpunkt sind außerdem noch Editionen auf Englisch und Spanisch geplant.

„DIE WIEDMANN BIBEL hilft uns, unseren Stiftungsauftrag zu erfüllen: die Verbreitung der Bibel und die Bildung mit der Bibel. Da sie das komplette Alte und Neue Testament in Bildern wiedergibt, spricht sie somit alle Sprachen”, so Horst Scheurenbrand, Leiter der Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft. Schon im Mai ging DIE WIEDMANN BIBEL eine Kooperation mit der Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft ein. Teile der Erlöse werden gespendet für das Bildungsprogramm „Lesen und Schreiben lernen mit der Bibel“. Der andere Teil kommt dem Projekt DIE WIEDMANN BIBELund ihrer Verbreitung zugute.

Über DIE WIEDMANN BIBEL:
DIE WIEDMANN BIBEL wurde gemalt vom gleichnamigen Künstler Willy Wiedmann. Auf 3.333 handgemalten Bildern wird das komplette A.T und N.T als fortlaufendes Leporello dargestellt. 16 Jahre arbeitete er an dem Kunstwerk (1984–2000). Wiedmann kreierte es im Stil seiner Polykonmalerei. Das Werk hat eine Gesamtlänge von über einem Kilometer.

Mehr Informationen

www.diewiedmannbibel.de

Kontakt DIE WIEDMANN BIBEL:
Martin Wiedmann Tel.: +41 79 400 9774
Diana Lammerts Tel.: +49 151 240 77997
E-Mail: presse

Kontakt – Deutsche Bibelgesellschaft:

Reiner Hellwig Tel.: +49 711/7181-249.
E-Mail: hellwig
Horst Scheurenbrand Tel.: +49 711/7181-270
E-Mail: scheurenbrand

Neues Corporate Design der Deutschen Bibelgesellschaft

„Die Botschaft der Bibel ist immer aktuell“

Neues Corporate Design der Deutschen Bibelgesellschaft

Stuttgart. Die Deutsche Bibelgesellschaft hat ihr Corporate Design modernisiert. „Wir stärken damit unser Bild in der Öffentlichkeit als kompetenter Partner für alle Angebote rund um die Bibel“, sagt der Generalsekretär der Deutschen Bibelgesellschaft Dr. Christoph Rösel und unterstreicht: „Die Botschaft der Bibel ist immer aktuell. Mit unserer neuen Gestaltung machen wir das auch nach außen sichtbar.“ Zu den neu gestalteten Medien gehört neben Büchern, der Zeitschrift „Bibelreport“ und anderen Printprodukten auch das Online-Portal www.die-bibel.de. Entwickelt wurde das neue Corporate Design von der Agentur JoussenKarliczek aus Schorndorf bei Stuttgart.

„Aufgabe der Deutschen Bibelgesellschaft ist es, in jeder Generation neu den Menschen den Zugang zur Bibel zu öffnen“, sagt Generalsekretär Rösel. Dies gelinge nur, wenn man die Tradition aufnehme und zugleich frische Anreize schaffe, sich der biblischen Botschaft zuzuwenden. „Es ist gut, dass durch das 500. Reformationsjubiläum und die neue Lutherbibel 2017 die Bibel gerade viel Aufmerksamkeit erfährt“, so Rösel. „Unsere aktuellen Ausgaben kommen in neuer Gestaltung und wir hoffen, dass dies auch Menschen in die Bibel schauen lässt, die bisher nicht zu ihren Lesern gehörten.“

Ein zentrales Element des neuen Corporate Design ist das Logo. Die veränderte Bildmarke zeigt jetzt ein geöffnetes Fenster, das zugleich auf die Bibel und ins Leben verweist. Nur wenn die Bibel geöffnet wird, kann sie im Leben zu einer wichtigen Größe werden, lautet die kommunikative Botschaft. Die Schriften sowie frische und facettenreiche Farben bilden die Brücke zwischen dem Logo und der sonstigen Gestaltung im Corporate Design.

„Die Umsetzung der neuen Gestaltung ist ein fortschreitender Prozess“, sagt der Kaufmännische und Verlegerische Leiter der Deutschen Bibelgesellschaft, Reiner Hellwig. Viele Produkte erschienen bereits neu gestaltet, weitere Klassiker aus dem Programm würden folgen. „Die Deutsche Bibelgesellschaft zeigt sich künftig als starke Dachmarke, die ein in Deutschland einzigartiges Angebot zur Bibel bietet“, so Hellwig. Zu den verlegerischen Schwerpunkten gehören führende Bibelübersetzungen wie die Lutherbibel und die Gute Nachricht Bibel, Übersetzungsprojekte wie die BasisBibel und die Neue Genfer Übersetzung sowie die weltweit genutzten wissenschaftlichen Ausgaben in den Originalsprachen. Kinderbibeln, digitale Ausgaben und Sachbücher zur Heiligen Schrift ergänzen das Programm.

Der Dachmarke Deutsche Bibelgesellschaft sind künftig alle Arbeitszweige eindeutig zugeordnet. Dazu gehört als Spendenwerk die Weltbibelhilfe. „Das schafft mehr Klarheit und unterstreicht unsere Kompetenz in den unterschiedlichen Bereichen“, sagt Dr. Rösel.

„Wer in Deutschland an die Bibel denkt, soll wissen, dass er bei der Deutschen Bibelgesellschaft innovative und mit hoher Kompetenz entwickelte Angebote findet“ – so beschreibt Geschäftsführer Thomas Joussen von der Agentur JoussenKarliczek das Anliegen des neuen Corporate Designs. Doch auch wer der Deutschen Bibelgesellschaft eher zufällig im Alltag begegne, solle spüren, dass „hier eine starke, relevante, zeitgemäße und vertrauensvolle Marke agiert“.

RTM

Druckfähige Bilder zum neuen Corporate Design der Deutschen Bibelgesellschaft
stehen unter www.die-bibel.de/presse zum Download bereit.

Kontakt

Gisela Liedtke
Leiterin Marketing und Websites
Deutsche Bibelgesellschaft
Balinger Straße 31 A
Telefon: +49 711 7181-230
Telefax: +49 711 7181-553-230
E-Mail: liedtke

Blinde Menschen in Uganda stärken

Bibelreport“ mit Projekten der weltweiten bibelgesellschaftlichen Arbeit

Stuttgart, 4. August 2016. Das Engagement der Bibelgesellschaft in Uganda für das Miteinander von sehenden und blinden Menschen im Land ist das Titelthema der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift „Bibelreport“. Besonders in ländlichen Gebieten des ostafrikanischen Landes werde Blindheit traditionell als Fluch verstanden, heißt es im Artikel. Außerdem beschäftigt sich Professor Franz-Josef Holznagel in der Jahresserie zur Lutherbibel 2017 mit dem Thema „Luther und die deutsche Sprache“.

Blinde Menschen würden oft aus Scham versteckt oder von den Eltern überbehütet, berichtet der „Bibelreport“. Sie hätten kaum Zugang zu Bildung und damit wenig Aussicht, später selbst für ihren Lebensunterhalt sorgen zu können. Die Bibelgesellschaft hilft den Betroffenen, indem sie Bibeln in der Blindenschrift Braille und Hörbibeln zur Verfügung stellt und Bibelfreizeiten für sie anbietet. Außerdem sucht sie den Kontakt mit den Kirchen. Denn blinde Menschen seien, aus den Kirchengemeinden oft ausgeschlossen, weil man nicht wisse, wie man ihnen begegnen solle.

Als Beispiel für einen anderen Weg in Uganda nennt die Zeitschrift den Peter Nyombi. Selbst blind, machte er Mut bei einer Weihnachtsfeier der Bibelgesellschaft für blinde und sehende Menschen, das Leben aktiv zu gestalten. Als fünftes von sechs Kindern ist er der Einzige in seiner Familie mit einem Universitätsabschluss und arbeitet heute als Berater in einer Bank. „Das Augenlicht zu verlieren bedeutet nicht, sein Leben zu verlieren“, sagt Nyombi. Er ist überzeugt, dass blinde Menschen Gott ganz besonders am Herzen liegen, denn die Bibel spreche an vielen Stellen ganz explizit und liebevoll von ihnen.

„Luther folgte mit seinen Schriften der allgemeinen Tendenz im 16. Jahrhundert, die deutsche Sprache zu vereinheitlichen“, schreibt der Rostocker Dozent für deutsche Sprach- und Literaturgeschichte des Spätmittelalters Franz-Josef Holznagel im aktuellen Beitrag zur Jahressserie. Luthers Bedeutung liege darin, dass er das Deutsche zur selbstverständlichen Sprache der Kirche und des theologischen Diskurses erhob. Sein höchst origineller literarischer Stil habe dabei zur großen Ausstrahlung seiner Schriften und Gedanken beigetragen.

Der Bibelübersetzer bereicherte den deutschen Wortschatz und prägte viele Redewendungen. Neben der Durchsetzung von ostmitteldeutschen Ausdrücken wie „Lippen“ oder „Ufer“ seien vor allem seine Neubildungen wie „Blutgeld“, „Feuereifer“, „friedfertig“, „Lästermaul“ oder „Morgenland“ wichtig. Unter diesen stechen laut Holznagel diejenigen hervor, die das Neue an Luthers Theologie herausstreichen, wie „evangelisch“, „Buße“, „Rechtfertigung“.

Der „Bibelreport“ wird von der Deutschen Bibelgesellschaft herausgegeben und berich­tet fünfmal im Jahr über Themen rund um das „Buch der Bücher“. Ein Schwerpunkt der Zeitschrift ist die weltweite Arbeit der Bibelgesellschaften für die Verbreitung und Übersetzung der Heiligen Schrift.

Den „Bibelreport“ als PDF zum Download gibt es auf www.weltbibelhilfe.de.

RTM

Neuerscheinung „Mein großes Bibel-Wimmelbuch von Jesus“

Geschichten aus dem Neuen Testament mit detailreichen Illustrationen

Stuttgart, 29. Juni 2016. „Mein großes Bibel-Wimmelbuch von Jesus“ ist jetzt neu bei der Deutschen Bibelgesellschaft erschienen. Im großformatigen Pappbilderbuch für Kinder ab zwei Jahren laden detailreiche Panoramabilder zur Entdeckung zentraler Geschichten des Neuen Testaments ein. Die Jungen und Mädchen können mit diesen Bildern auf jeweils einer Doppelseite die elementaren Elemente einer biblischen Erzählung entdecken.

Die Geschichten und Illustrationen des Bibel-Wimmelbuchs vermitteln bekannte Texte und Motive der neutestamentlichen Geschichten mit Jesus im Mittelpunkt. Dazu gehören die Erzählungen zur Geburt Jesu, seiner Taufe, Wundergeschichten, Gleichnisse und die Ostergeschichte. An den Seitenrändern sind Personen, Tiere und Gegenstände zu sehen, die im Bild zu suchen sind. Außerdem gibt es auf jeder Doppelseite eine Nacherzählung der biblischen Geschichte. So lernen bereits die Jüngsten die Bibel immer besser kennen. Das Bibel-Wimmelbuch ist geeignet für das gemeinsame Anschauen in Familien, Kindergärten, in der kirchlichen Kinderarbeit, Krabbelgruppen und Kinderhorten.

Autor Dr. Reinhard Abeln ist 1938 in Osnabrück geboren und war als Redakteur in der kirchlichen Presse und als Referent in der Erwachsenenbildung tätig. Er veröffentlichte zahlreiche Bücher zu Fragen der Ehe, Familie und der religiösen Kindererziehung.

Illustrator Manfred Tophoven, geboren 1967, studierte Visuelle Kommunikation mit der Studienrichtung Grafikdesign in Aachen. Seit 1999 illustriert er Bücher für verschiedene Verlage. Er lebt mit seiner Frau und zwei Kindern am Niederrhein.

RTM

Journalistinnen und Journalisten können mit einer E-Mail an
Rezensionsexemplare bestellen.

Mein großes Bibel-Wimmelbuch von Jesus
Autor Dr. Reinhard Abeln

Illustrator Manfred Tophoven
Deutsche Bibelgesellschaft und Butzon & Bercker
ISBN 978-3-438-04201-9
Pappbilderbuch, 12 Seitenzahl, Format: 24 x 32 cm
Preis: 9,99 Euro

Ralf Thomas Müller

Pressebeauftragter Deutsche Bibelgesellschaft

,,„… und hätte der Liebe nicht“

Broschüre zur Lutherbibel 2017 bei der Deutschen Bibelgesellschaft

Stuttgart, 6. Juni 2016. Als ausführliche Information zur Lutherbibel 2017 ist die Broschüre „… und hätte der Liebe nicht“ bei der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG) erschienen. Dargestellt werden die Prinzipien, die Arbeitsweise und die Ergebnisse der Revision, die Revisionsgeschichte der Lutherbibel und die Buchgestaltung. Hinzu kommen Leseproben aus dem Alten und dem Neuen Testament. Herausgeberin der Publikation zum „Making of“ ist Dr. Hannelore Jahr, Leiterin des DBG-Bereichs Lektorat und Bibelübersetzung.

Die Lutherbibel wurde auf Anregung der Bibelgesellschaft durch eine Kommission der Evan­gelischen Kirche in Deutschland (EKD) überarbeitet. Der Vorsitzende des EKD-Lenkungsausschusses und ehemalige Landesbischof, Professor Dr. Christoph Kähler, stellt in der Broschüre dazu fest: „Das Ergebnis ist eine umfassende, in sich geschlossene Revision, bei der die verschiedenen Teile einen einheitlichen Stand widerspiegeln. Die aktuellen wissenschaftlichen Befunde finden genauso Berücksichtigung wie die Sprache Martin Luthers und ihre Wirkungsgeschichte.“ Zudem werde ausdrücklich Rücksicht genommen auf die Bedeutung des Textes für den Gebrauch im evangelischen Gottesdienst und seine Rolle für den Glauben der evangelischen Christinnen und Christen im deutschsprachigen Raum.

Die Buchgestalter Cornelia Feyll und Friedrich Forssman berichten einerseits, dass für sie Vieles von Anfang an feststand: „Möglichst gute Lesbarkeit auf kleinem Raum, demzufolge zweispaltiger Satz und schmale Stege, also das Annehmen der überlieferten Form, des Buchtyps ,Bibel‘“. Andererseits: Bei aller Vertrautheit und bei aller Anpassung an vorhandene Buchtypen müsse jede Neugestaltung, die einen gewissen Anspruch habe, aber auch die Zeit ihrer Entstehung widerspiegeln. Dies zeigt sich zum Beispiel in der Auswahl der Schriften und in ihrem Gebrauch.

Zunächst musste eine neue Lutherrose gezeichnet werden. „Die neue Rose folgt älteren Darstellungen, ist daher kreisförmiger und zeigt die Blätter und das Herz deutlicher als bei der Version, die für die Ausgabe von 1984 entwickelt worden war“, erklären die Buchgestalter in ihrem Beitrag zur Broschüre. Die Felder Herz, Rosenblätter und umgebender Kreis sind in der neuen Variante klarer wiedergegeben.

Die Revisionsgeschichte der Lutherbibel von der Reformationszeit bis 2017 zeichnet Sven Bigl nach, bei der DBG zuständig für die Öffentlichkeitsarbeit zur neu revidierten Lutherbibel. Er erläutert, dass mit der Lutherbibel 2017 die vierte kirchenamtliche Revision als eine von der evangelischen Kirche autorisierte Fassung erscheint. Die erste erfolgte 1892.

Die Lutherbibel 2017 erscheint als gedrucktes Buch in vielfältigen Ausgaben und in digitaler Form als E-Book, Computer-Software und App. Erstverkaufstag ist am 19. Oktober 2016.

RTM

Als PDF lässt sich die Broschüre kostenlos auf folgender Seite herunterladen:

„… und hätte der Liebe nicht“Die Revision und Neugestaltung der Lutherbibel
zum Jubiläumsjahr 2017: 500 Jahre Reformation
ISBN 978-3-438-06620-6
Herausgeberin: Dr. Hannelore Jahr
Farbeinband, 48 Seiten, Format14 x 21,4 cm
Preis: 2 Euro

Ralf Thomas Müller

Pressebeauftragter Deutsche Bibelgesellschaft

Ralf Thomas Müller
Journalistenbüro
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70195 Stuttgart

Telefon: 0711/91 24 24 94
Mobil: 0151/54802526
Fax: 0711/91 24 24 95
E-Mail: mueller

Weiter starke Nachfrage nach Bibeln

Bibelverbreitung überschreitet weltweit erstmals die 34-Millionen-Marke

Stuttgart, 3. Juni 2016. Die Bibelgesellschaften haben 2015 die Zahl der weltweit verbreiteten Bibeln auf rund 34,4 Millionen Ausgaben erneut gesteigert. Zum Vorjahr ist das ein Plus von einer halben Million. Das geht aus dem jährlich veröffentlichten „Global Scripture Distribution Report“ des Weltverbandes der Bibelgesellschaften (United Bible Societies; UBS) hervor. Insgesamt verbreiteten die Gesellschaften 418,7 Millionen biblische Schriften (2014: 428,1 Millionen), einschließlich Bibeln, Neuen Testamente, Evangelien und Auswahlschriften.

„Die Statistik zeigt, dass die Nachfrage nach Bibeln weltweit wächst“, sagt Horst Scheurenbrand, Leiter der Weltbibelhilfe der Deutschen Bibelgesellschaft. „Dass im Jahr 2015 so viele Menschen eine eigene Bibel bekommen haben, ist zu einem wesentlichen Teil unseren Spenderinnen und Spendern zu verdanken.“ Sie unterstützten zum Beispiel Bibelprogramme für die wachsenden Gemeinden in China. „Dieses Engagement ist weiter nötig, denn immer noch können sich viele Christen in ärmeren Ländern ohne Unterstützung keine eigene Bibel leisten“, betont Scheurenbrand.

Die meisten Bibeln verbreitete auch 2015 die Brasilianische Bibelgesellschaft. Mit 7,62 Millionen Ausgaben steigerte sich dort die Zahl gegenüber dem Vorjahr um rund 10 000. China blieb mit 4,5 Millionen Bibeln weltweit die Nummer zwei. Indien und die Philippinen verbreiteten mit 30,8 Millionen und 15,5 Millionen die höchste Zahl an biblischen Schriften in ihrer Geschichte. Auf dem afrikanischen Kontinent verkauften und verteilten die Bibelgesellschaften 9,65 Millionen Bibeln. Somit waren 78 Prozent aller dort verbreiteten biblischen Schriften vollständige Bibeln. Weltweit waren es im Durchschnitt 8 Prozent.

In der UBS-Region Europa und der Nahe Osten verbreiteten Bibelgesellschaften im vergangenen Jahr 2,4 Millionen Bibeln (2014: 1,42 Millionen) und mehr als 10 Millionen biblische Schriften insgesamt. Prozentual am stärksten wuchsen dabei die Verbreitungszahlen in Ländern, die von Krieg, Gewalt und Flüchtlingsnot betroffen sind. In Syrien, dem Irak, dem Libanon, Jordanien und der Türkei verbreiteten Bibelgesellschaften im vergangenen Jahr 142 000 Bibeln, mehr als anderthalb Mal so viel wie 2014. Zugleich gibt es in diesen fünf Ländern eine zunehmende Nachfrage nach kleineren biblischen Publikationen wie Kalendern und Broschüren. Sie können nach den Erfahrungen der dortigen Bibelgesellschaften leichter von ehrenamtlich Mitarbeitenden transportiert und weitergegeben werden.

Zahlen von Verlagen und Organisationen, die nicht dem Weltverband angehören, blieben bei der UBS-Statistik unberücksichtigt. Der Weltverband der Bibelgesellschaften ist der internationale Zusammenschluss von 148 nationalen Bibelgesellschaften, zu denen auch die Deutsche Bibelgesellschaft gehört. Die Bibelgesellschaften sind in rund 200 Ländern aktiv. In Deutschland sammelt die Weltbibelhilfe Spenden für diese internationale Arbeit.

Mehr Informationen unter www.weltbibelhilfe.de

RTM

Die Lutherbibel von Jürgen Klopp und Janosch

Neue Bibel mit Schmuckschuber erscheint in Sammlereditionen

Stuttgart, 1. Juni 2016. Renommierte Künstler und Personen des öffentlichen Lebens gestalten exklusive Sammlereditionen für die Lutherbibel 2017. Zu den prominenten Gestaltern gehören Fußballtrainer Jürgen Klopp, Illustrator Janosch, Schauspielerin Uschi Glas, das Künstler-Ehepaar Wolfgang Dauner und Randi Bubat, Cartoonist Peter Gaymann, Musiker Dieter Falk sowie Graffiti-Künstler Joe Hennig. Die Sammlereditionen mit den individuell gestalteten Schmuckschubern zum Reformationsjubiläum 2017 sind zeitlich limitiert. Sie erscheinen bei der Deutschen Bibelgesellschaft (DBG). Weitere Ausgaben sind geplant. Erstverkaufstag der neuen Lutherbibel ist am 19. Oktober 2016.

Das eigene künstlerische Werk, ein persönlicher Standpunkt oder ein wichtig gewordenes Bibelwort sind Grundlage für die Gestaltung. So basiert das Design des Schubers von Jürgen Klopp auf einem persönlichen Statement zu Martin Luther, das der Trainer für das evangelischen Magazin „chrismon spezial“ zum Reformationstag 2016 abgegeben hat.

Die Edition Janosch nimmt den biblischen Vers „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei“ aus 1. Mose 2, Vers 18 auf und zeigt Adam und Eva im Paradies. Andere Editionen greifen Psalmworte und bekannte Verse aus dem Neuen Testament nach der Übersetzung Martin Luthers auf. So hat Peter Gaymann „Den Seinen gibt‘s der Herr im Schlaf“ aus Psalm 127, Vers 2 für seine zeichnerische Umsetzung gewählt.

Die Überarbeitung der Lutherbibel erfolgte auf Anregung der Deutschen Bibelgesellschaft durch eine Kommission der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). „Das Ergebnis ist ein Bibeltext, der aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse berücksichtigt und zugleich an einigen Stellen wieder »mehr Luther« bietet als die bisherige Fassung von 1984“, sagt DBG-Generalsekretär Dr. Christoph Rösel. „Wir freuen uns, dass so viele namhafte Persönlichkeiten diese neue Lutherbibel durch ihr Engagement unterstützen.“

„Der Text der revidierten Lutherbibel 2017 überzeugt gleichermaßen durch Vertrautheit und Verlässlichkeit“, betont der EKD-Ratsvorsitzende Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm. Martin Luthers Thesenanschlag am 31. Oktober 1517 gelte als Beginn der Reformation in Deutschland. Ihre Wirkung habe sie ganz wesentlich durch Luthers Übersetzung der Heiligen Schrift entfaltet. „Durch Luthers Bibelübersetzung konnten die Menschen in Deutschland die Bibel als Kraftquelle für ihren Glauben entdecken“, so Bedford-Strohm. „Das Reformationsjubiläum ist ein guter Anlass, dass wir auf diese Kraftquelle neu aufmerksam werden.“

Die Lutherbibel 2017 erscheint in neuer Gestaltung als gedrucktes Buch in vielfältigen Ausgaben und in digitaler Form als E-Book, Computer-Software und App. Zu den weiteren Publikationen gehören eine Broschüre mit Hintergrundinformationen zur Revision und ein Magazin.

RTM

Unter folgendem Link sind alle Ausgaben im Internet zu sehen:

https://www.bibelonline.de/de/alle-produkte/themenwelten/prominente-und-die-bibel/